Lost Chronicles

Normale Version: Lei
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(editiert vom Klecks)
Hallo liebes Team,

ich bitte noch mal um Entschuldigung für die Verzögerung. Ich hab kurzfristig ein Projekt reingedrückt bekommen für das ich normalerweise 2, 3 Monate gebraucht hätte, und sollte es in 2 Wochen abgeben. Perfektes Timing wenn man auch noch eine neue Stelle beginnt huh?

In jedem Fall hab ich das Projekt gestern kurz vor knapp auf den letzten Drücker abgeben können und jetzt Lei fertig einschlichten und Korrektur lesen.

Würde mich freuen, wenn ihr euch den Stecki die Tage mal durchseht. Vielen lieben Dank!

*hinterlässt Motivationskekse und stürzt sich in Richtung RPG*
Kein Problem! wink

Die gute Lei ist in Bearbeitung, wir haben uns 'ne Kaffeepipeline legen lassen und machen Nachtschicht!

Ganz ernsthaft natürlich... big grin

Nicht erschrecken, ich habe mir erlaubt deinen Post zu editieren, sonst ist's soviel zum Scrollen. Der Charabogen muss hier nicht gepostet werden, es genügt wenn er in deinem Profil steht wink

Es wäre übrigens toll, wenn du deinem Chara noch ein Avatarbild gönnen würdest. Sonst können wir ihn leider nicht wobben.
So, Lei soll natürlich auch nicht länger warten müssen, also legen wir gleich mal los! big grin
Du hast mal wieder einen echt tollen und interessanten Charakter geschaffen, oder mit dem
Drachen sind’s ja eigentlich gleich zwei.
Wir haben nur ein paar Anmerkungen!

1. Zum Drachen, der ist noch keinem Element zugeordnet

2. Zum aussehen: leider ist er etwas zu klein geraten. Sicher gibt es größere und kleinere Exemplare, aber im Durchschnitt sind Drachen schon größer wenn sie aus dem Ei schlüpfen.
Und wie darf man sich das mit dem Langflügler vorstellen? Du schreibst er ist 30cm hoch und hätte dann normale Flügelspannweite, was im Schnitt ca bei 5m liegt. Das passt irgendwie nicht!

3. Du schreibst, dass der Drache flugunfähig sei. Trifft das nur im Moment zu, oder soll das so bleiben? Flugunfähige Elementardrachen gibt es so nicht und nur mit diesen ist die Drachenaffinität möglich.

4. Zu Lei ist uns nur aufgefallen, dass die Giftresistenz nicht passt. Menschen können über Dieters wie einen „Saumagen“ verfügen, dass sie auch schlecht gewordenes Essen vertragen, oder so. Aber keine richtige Resistenz gegen Gift.


Federwisch und Tintenklecks haben auch ein paar Ideen und Vorschläge für dich, wie die angesprochenen Punkte lösbar wären.
1) Du kannst den Drachen in einen "gewöhnlichen" Drachen umwandeln, der ruhig auch etwas kleiner sein darf, aber schon "reitfähig" sein muss.

2) Es ist kein Elementardrache, sondern eine andere Art von Drache. Dann fällt allerdings die Drachenaffinität weg, dafür dürfte Lei dann anderweitig magiebegabt sein und auch Giftresiszenz (zb per Zauber) haben.

3) Der Drache ist kurz nach seiner Geburt in die Feenwelt gefallen und erst vor kurzem wieder rausgekommen. Dann wäre er aber tatsächlich noch ein Baby und könnte sich nicht so mit Lei unterhalten.

4) Der Drache ist verflucht, verhext oder sonstwas, was per Plot aufgelöst werden könnte, dann macht's Puff und Drache ist groß. Dazu hätten wir aber gern eine entsprechende Story!

Und das wars auch schon wieder von unserer Seite!
Wenn du Fragen hast, Hilfe brauchst oder noch mehr Zeit brauchst, melde dich Einfach bei uns! smile
Hallo zusammen! Danke, das ging sehr fix. Wird selbstverständlich alles gemacht.

1) Erde, trage ich nach smile

2) zu klein? Ich weiß nicht wie groß ein Drache ist wenn er schlüpft, ich dachte einfach mal klein, aber ich kann ihn trotzdem zu klein um reitbar zu sein machen, einfach weil ich es nett fand. Ich würde gerne die Drachenaffinität behalten und würde den Rest dann umschreiben, wenn es recht ist? Diese gedankliche Verbindungen fand ich sehr nett. Tatsächlich wäre auch die verfluchte Variante eine tolle Idee, die mir sehr gut gefällt. Dazu müsste ich mir aber noch ausdenken wie es dazu kommen könnte, dass ein junger Drache verflucht wird und einfach nicht wächst. Drachenmama hat sich mit einer mächtigen Fee angelegt und die Fee rächt sich in Form verfluchter Eier? Sowas in dem Stil? Dann könnte er vielleicht sogar einen tacken kleiner sein als die normalen seiner Art? Weil quasi im Ei schon nicht richtig herangereift?

3) ja das mit der Flugunfähigkeit ist eher was psychosomatisches wenn ich es mal so sagen darf *hust* Eigentlich könnte der Drache fliegen, man müsste ihn mal nur irgendwo runter schubsen *freut sich schon ihre Charaktere im Inplay zu ärgern*

4) Okay schreibe ich ein bisschen um dass es einfach nur der Saumagen und ein resistenter Körper ist.

Ich würde euch die geänderten Passagen dann fett markieren smile Heute schaffe ich es nur leider nicht mehr.

Danke fürs bearbeiten, ihr wart super fix, ich gebe Gas smile
Also, wir finden deine Ideen klingen toll und wir freuen uns schon sehr davon zu lesen! big grin
1) Erde ist nachgetragen
2) Habe statt „normal“ jetzt „in Relation“ geschrieben, was ich eigentlich gemeint hatte zur Flügellänge, war wohl etwas unverständlich ausgedrückt.
3) Saumagen ist drin
4) Für die Erklärung zur Winzigkeit des werten Herren gibt es im Lebenslauf vor der Geburt einen Punkt „Vorgeschichte“. Hoffe es passt euch so mit der Fee. Und danke für die Idee mit dem Fluch von Seiten der Admins smile

wenn der unten stehende Stecki dann so genehm ist, pack ich ihn rüber ins Profil, danke *winkt*





Grundsätzliches zu Lei

»NAME:

Anshar'thalei


»GENANNT:

Lei, der Einfachheit halber, da alle Menschen der Luftwelt nur bei ihrem Namen stutzen. Manch Wagemutiger versucht sich in der Wiederholung ihres Namens der immer mit "Antsch... Äh... Lei" und einem gordischen Knoten in der Zunge endet.


»ALTER:

17


»VOLK/WESEN:

Mensch



»HERKUNFT:

Pyr. Als handelnder Nomadenstamm hat Lei keinen direkten Heimatort, sondern zog mit ihrer Familie im Gebiet des Reiches Zayandeh Rah und umliegenden Wüsten sowie Dörfern umher.


»FAMILIE:
  • Ihr Drache, Begleiter und Seelengefährte: Iskierkion
  • Vater: Benshal'azir
  • Mutter: Anjulie’thalei (geboren Sturmfall)
  • Bruder: Benshim'azir
  • der Nomadenstamm in denen einige Verwandte sind


»ERSCHEINUNG UND STIL:

Schlaksig und hoch gewachsen, überragt Lei oftmals einige Männer in ihrer Umgebung – sehr zu deren Verdruss. Dennoch ist sie mit ihrem weichen Gesicht und den meist verträumt dreinblickenden Augen, sowie einem freundlichen, ehrlichen Lächeln einem gutherzigen Hundewelpen ähnlicher, als jemandem der einem Mann Konkurrenz machen wollte. Mit ihrer dunklen Haut und dem krausen Haar wirkt sie wie aus einer anderen Welt – was sie auch ist.




Grundsätzliches zu Iskierkion


»NAME:

Iskierkion
(„Und wehe du wagst es meinen Namen zu verstümmeln!“[/list]


»GENANNT:
  • Gänseblümchen (von Lei)
  • Giftzwerg oder keifende Eidechse (hinter mehr oder weniger vorgehaltener Hand, von allen Anderen)


»ALTER:

17


»VOLK/WESEN:
  • Drache (Erde)
  • Langflügler



»HERKUNFT:
  • eine namenlose, abgelegene Insel
  • Aitheria



»FAMILIE:

Lei


»ERSCHEINUNG UND STIL:

Ein Winzling. Iskierkion will und will nicht wachsen. Immer noch ist er nur knapp einen Fuß hoch. In Relation zur doch sehr bescheidenen Körpergröße hat er etwas längere Flügel als die meisten Drachen Ein giftgrüner Körper gespickt mit einem Meer aus weißen Dornen ist Iskierkion ein lebendes Leuchtsignal. Nur am Bauch und zum Kopf hin verläuft sich das Grün in (leider ebenso stechendes) Gelb. Der Kopf also, umsäumt von weißen Stacheln, brachte ihm Seitens seiner Gefährtin den liebevollen Kosenamen „Gänseblümchen“ ein, welchen er selbstverständlich nicht ausstehen kann.
Mit langen filigranen Schwingen und einem grazilen Körperbau könnte man ihn glatt elegant nennen, wären da nicht die vielen scharfen Dornen am Körper und ein flammendes Paar Reptilienaugen, welche den Betrachter daran erinnern, dass dort ein besonders garstiges Exemplar Drache vor ihm sitzt.





PERSÖNLICHKEIT UND FÄHIGKEITEN VON LEI



»PERSÖNLICHKEIT:

Verträumt und etwas entrückt wohl an erster Stelle, obwohl sich dies seit Findung ihres Gefährten gebessert hat. Ansonsten ist sie eine sehr geduldige Seele – manchmal schon zu geduldig, die sich für schöne Dinge wie Musik begeistern kann und auch selber gerne singt. Wirklich zornig machen kann man sie mit ihrem ruhigen Gemüt kaum, aber auch übermäßige Freude und Enthusiasmus liegen ihr damit fern. Man kann eher behaupten dass die Frau, obwohl so jung, in ruhigen Gemütsfahrwässern schippert. Um größere Regungen in jedwedem Emotionsspektrum hervorzurufen, braucht es meist größere Geschehnisse. Sonst pflegt sie einen zumeist freundlichen, etwas zurückgezogenen Umgangsstil und hält sich im Hintergrund, wo sie sich auch durchaus wohler fühlt. Die meisten würden Lei als höflich, aber schüchtern bezeichnen.


»TÄTIGKEIT:
  • Drachenreiterin (sobald sich Iskierkion dazu bequemt hat zu wachsen)
  • vorangig Köchin und assistierender Navigator auf einem Piratenschiff


»STÄRKEN UND SCHWÄCHEN:

+ hat keinerlei Probleme mit Hitze und starker Sonneneinstrahlung
+ feine Sinne
+ Orientierung
+ Kochen (es schmeckt einfach immer gut)

-+ das Herz am rechten Fleck / gutmütig

- Nichtschwimmer
- Frostbeule
- Sprachprobleme in Aitheria
- ungeschickt im Umgang mit Waffen

»FERTIGKEITEN:
  • Unverwüstlicher Magen
    Lei kann essen und trinken was immer sie mag, noch nie hat sie Vergiftungserscheinungen davon getragen und seien die Lebensmittel auch noch so unverträglich oder verdorben.

  • Navigator
    Ein ausgezeichneter Orientierungssinn und die Fähigkeit Sternbilder lesen zu können, sorgen dafür, dass sich Lei nicht verläuft.

  • Wildling
    Man kann Lei aussetzen. Wo auch immer. Sie ist fähig sich einen Unterschlupf sowie Kochfeuer zu improvisieren, Fallen für Kleintiere zu bauen und im Freien zu überleben, auch wenn das Gelände unwirtlich oder schwer passierbar ist.


»MAGIE UND ZAUBER:

Keine


»ARTEFAKTE:

Keine



PERSÖNLICHKEIT UND FÄHIGKEITEN VON ISKIERKION

»PERSÖNLICHKEIT:

Iskierkion ist der sprichwörtliche Prinz auf der Erbse. Er lässt sich gerne tragen, liebt es zu kommandieren und ist auch sonst eher von der bequemen Sorte, der sich verwöhnen lässt, aber die Arbeit (sowie den Gehorsam) scheut. Man munkelt dass an dem Drachen eine Katze verloren gegangen ist. Sein wechselnder Fokus und oft unverständliche, schier willkürliche Entscheidungen etwas zu tun (oder zu lassen) sprechen in jedem Fall für diese Theorie. Ansonsten ist er schwer zu bändigen, misstrauisch und leicht eingeschnappt sowie eitel obendrein. Davon zeugen seine ausgiebige Schuppenpflege und eine ausgeprägte Aversion gegen Schmutz und Unrat.


»TÄTIGKEIT:
  • Menschenreiter
    Viel zu klein, als dass seine Gefährtin auf ihm Reiten könnte, sitzt er stattdessen bevorzugt auf ihr und lässt sich tragen.
  • selbsternannter Leibwächter Leis
  • Raubender Pirat (in seiner Vorstellung)



»STÄRKEN UND SCHWÄCHEN:

+ geschickter Kletterer
+ ¬¬¬feine Sinne
- Nichtflieger (Lei vermutet stark, dass er fliegen könnte, sollte er einmal tatsächlich fallen)
- jähzornig und reizbar


»FERTIGKEITEN:
  • Gift- bzw. Säurespucker
    Die Flüssigkeit die der Drache spucken kann und zum Teil auch manchmal aus seinen Stacheln absondert, wenn er besonders gereizt ist, ist giftig und ätzend. Man muss zwar keine Angst haben, dass einem der Arm wegschmort, wenn man von den Tropfen getroffen wird, doch hat noch keiner ausprobiert ob es denn Geschehen würde – denn jeder der in Kontakt mit der Flüssigkeit kommt sucht das juckende, brennende Nass sofort abzuwaschen.

  • Bissige Kommentare abgeben

  • Klettern
    Auch wenn Iskierkion nicht Fliegen kann, sondern nur, der Schwerkraft folgenden gleiten, hat er es geradezu perfektioniert seine kleinen scharfen Krallen in allerlei Untergründe zu bohren und sich daran hinauf zu hangeln. Sei es nun ein Baum oder der lose Mörtel zwischen Backsteinen. Die Krallen finden, wenn sie sich nicht einbohren können auch die kleinsten Vorsprünge damit sich der Drache nach oben hangeln kann.


»MAGIE UND ZAUBER:

Keine





WIE DAS LEBEN SO SPIELT...

»VORGESCHICHTE:

Lange bevor Lei oder Iskierkion geboren wurden, umschiffte man in Aeria so weit wie möglich „die verfluchte Insel“, ein abgelegenes schwebendes Massiv, mit blühender Vegetation, fröhlichem Tierleben, schillernden Bächen und hunderten Wasserfällen die dem Auge schmeichelten. Und so bezaubernd die Natur auch war, sagte man sich, wer dort landen wolle, müsse entweder vollends töricht sein, oder einen ausgeprägten Todeswunsch hegen. Dort warteten nur wütende Wilddrachen, die mit Argwohn jeden Eindringling zu töten suchten. Und sollte man diesen entkommen, so würde man mit Sicherheit von einer bösartigen Fee aufgegriffen werden, die einen durch eins der zahllosen Sterntore schliff und zu ihrem Volk entführte, oder im Nichts zu den Schatten warf. Doch nicht nur Gestrandete fürchteten sich vor den Schrecken aus den Anderswelten auch die dort lebenden Drachen fochten einen unermüdlichen Kampf gegen die Geflügelten, die immer wieder aufs Neue versuchten Eier zu stehlen.

Einer dieser Raubzüge, ausgeführt von einer ganzen Gruppe übermütiger Feenriche wurde vereitelt, ein Teil konnte fliehen, der andere Teil, eingekesselt von wütenden Drachen flehte um Gnade. Sie wollte einen Handel schließen, nie wieder Eier zu stehlen, wenn sie denn am Leben bleiben und von Dannen ziehen durften, und als Söhne der übers Volk herrschenden Fee, würden sie das zusichern können. Die Drachen willigten ein, alle, bis auf einer. Eine Langflüglerin, der schon einmal ein Ei gestohlen wurde, die völlig blind vor Zorn und ungeachtet der Abmachung, der dahinziehenden Gruppe folgte, um den Feenrich zu töten, der damals ihr Ei gestohlen hatte. Mit einem Schwall an Säure, verätzte sie den Jungen, bis von ihm nicht mehr als eine Rauchsäule übrig blieb, die langsam im Wind verstrich.

Die Rache folgte wenige Tage darauf, in Form der Mutter des Feenrichs und mächtigen Fee. Sie verfluchte die Langflüglerin, die ja ihre Brut so sehr liebte darauf, nur noch kümmerliche, kleinwüchsige Nachkommen zur Welt zu bringen.

»GEBURT:

17 Jahre ist es her, dass Benshal sein erstes Kind erwartete. Er war sich sicher, dass es das großartigste Kind der ganzen Welt sein würde, nicht nur weil Väter die Ihren immer für die großartigsten hielten, sondern auch, weil seine Frau, adoptiert von seinem Stamm, mit blondem Haar und blauen Augen gesegnet war. Benshal hielt die Frau, die sie einst in der Wüste fanden, für ein Zeichen höherer Mächte und hoffte insgeheim darauf, dass seine Tochter ebenfalls Haar und Augen ihrer Mutter haben würde. Als das Kind geboren wurde, war es dunkel wie er selbst mit schwarzem Schopf, und dennoch liebte er es und hielt es nach wie vor für Außergewöhnlich.

Zeitgleich brach in einer anderen Welt ein kleiner Drache aus seinem Ei. In dieser Nacht sollten die beiden das erste Mal träumen. Das Mädchen von endlosen Landschaften voller Weiß. Bäume und Böden, unberührt gezuckert, während Sturmwehen Eiskristalle durch den Himmel bliesen. Der Drache sollte von weitläufigen Dünen träumen. Spielendem Wind der mit Sand in seinen Fängen ein schnell vergängliches Bild nach dem Anderen in die Lüfte zauberte, während unter der sengenden Sonne flimmernde Fata Morganen das Auge täuschten.


»KINDHEIT:

Jahr um Jahr zog Leis Nomadenstamm durch die weiten Wüsten, betrieb Handel zwischen den örtlichen Städtchen und Dörfern. Recht ereignislos und normal verlief ihre Kindheit, Geschwister wurden geboren, es kam zu Rangeleien mit den Kindern der anderen Familien, sie lernte was ihr Stamm ihr beizubringen hatte und war alles in allem ein – wenn auch oft tagträumendes, entrücktes Kind das regelmäßig von melancholischen Momenten heimgesucht wurde – ein freundliches, wenn auch leicht zurückgezogenes Naturell, das sich gut in die Gesellschaft eingliederte. Von ihrer Mutter erfuhr sie in Gute Nacht Geschichten, die sie zu diesem Zeitpunkt einfach nur für Kindermärchen hielt, von einer ganz anderen Welt, die ihrer Wüstenheimat völlig unähnlich war – so wie ihre Mutter unähnlich zu den dortigen Bewohnern. Als begnadete Erzählerin konnte ihre Mutter, Lei diese Welt lebendig machen. Mit all den Farben und Gerüche, als sei sie greifbar und tatsächlich dort. So verwunderte es sie auch nicht dass sie in voller Farbenpracht und mit großem Detailreichtum von eben dieser Welt träumte. Lei erzählte ihrer Mutter – wie sie des Nächtens träumte, von geflügelten Wesen aus den Märchen und sich mit einem eben solchen manchmal unterhielt. Einem ganz bestimmten, der ihr „erfundener“ Fantasie- und Kindheitsfreund war. Und wie sie gemeinsam mit ihm, dem Schuppentier, durch grüne Wälder, manchmal weiße, kühle Landschaften strich.

Für großes Aufsehen, oder eher große Sorge aber, bereitete ein Tag an die sich Lei kaum noch erinnern kann, war sie doch noch sehr jung. An einer Oase spielend, träumte sie ihre Lieblingsträume von endlosem glitzerndem Weiß und durch die Lüfte fliegend, als ein Vogel ihre Aufmerksamkeit auf sich zog, der sich an einem Strauch Beeren gütlich tat. Ihrer kindlichen Vorstellung gemäß würden ihr selbst vielleicht Flügel wachsen, wenn sie die Beeren aß. Der Lohn der Mahlzeit waren leider keine Flügel, sondern viele Tränen seitens ihrer Eltern und verhaltenes Munkeln und traurige Blicke seitens der anderen Nomaden – glaubten doch alle gerade ein kleiner Kinderkörper würde dem Toxin nicht gewachsen sein und sie würde in der kommenden Nacht versterben, waren jene Beeren doch giftig und führten zu Krämpfen, Schwindelanfällen und bei manchen bis hin zum Atemstillstand. Nur Leis Körper weigerte sich – aus unbekannten Gründen – an den Beeren ernsthaft zu erkranken. Ein wenig Übelkeit in der Nacht und wackelige Beine waren alles was sie zu spüren bekam, ehe sie am nächsten Tag putzmunter aus ihrem Bett stieg, als sei nie etwas gewesen. Sehr zur großen Freude ihrer Familie, die sich den glimpflichen Verlauf kaum erklären konnten und einer höheren Schutzmacht zuschrieben.



»WERDEGANG:

Von diesem kleinen Zwischenfall abgesehen, verlief ihr Leben ruhig und sie lernte weiterhin alles, was die Nomaden an Wissen zu bieten hatten. Sei es nun sich an Sternbildern zu orientieren, Wolkenformationen auf das kommende Wetter zu lesen und allerlei handliche Alltagstätigkeiten vom Fallenbau, einfachen Jagdmethoden, Kochen, Nähen, Gerben, dem Entzünden von Feuer sowie dem Unterschlupfbau mit jeglichem Material das sich finden und herstellen ließ. Alles an Überlebensgrundlegendem - vor allen Dingen für Lei, auf die eine weite Reise ins Unbekannte folgen sollte, fern jeglicher Hilfe ihres Clans.

Die Nomaden zogen Jahr für Jahr ähnliche Routen, Wasser, Wild und Handelswünschen der einzelnen Orte folgenden, die wiederum selbst auch jahreszeitlichen Wechseln unterlagen. Eine der entfernteren Siedlungen die sie nur alle zwei Jahre besuchten, wenn dort eine bestimmte Getreidesorte wuchs und geerntet werden konnte stand in diesem Zeitraum, kurz nach Leis 14tem Geburtstag auf dem Plan. Ein Ort der für sie schon immer eine wie magische Anziehungskraft hatte. Sie sehnte sich mehr nach der Besichtigung des Dorfes, als nach ihrem eigenen Geburtstag oder Feierlichkeiten innerhalb des Stammes, konnte sich aber nie erklären wie es dazu kam. Wie ein übernatürliches Locken zog es sie dahin. Schon fast zwanghaft schlich sie sich, wie in jeder Nacht aus dem Lager und lief ungeachtet heulender Kojoten in Richtung der rötlichen Felsformationen. Tiefe Schluchten durchzogen die Gebirskette deren marmorierter Fels in der Dunkelheit nur in Grauschattierungen schimmerte. Der Vollmondnacht und einem sternklaren Himmel sei Dank war die Sicht in jener Nacht besser als sonst und Lei folgte dem Ruf. Wie ein Zwang, ein innerer Drang, unaufhaltbar, trieb sie tiefer als je zuvor in die weitläufigen Schluchten hinein. Sie hielt sich selbst für verrückt, konnte dem Zwang aber nicht widerstehen, auch als die Schluchten immer kleiner wurden. Jedes gesunde Körnchen Menschenverstand in ihr schrie danach wieder zurückzukehren, wurde die Sicht mit den immer enger werdenden Schluchten doch immer schlechter. Sie musste umdrehen, tastete sich noch ein Stück weiter. Nur noch ein Stück und Lei war sich sicher sie würde der Ruhe die ihre stete innere Unruhe kontern würde, ein Stück näher sein. Noch ein Stück und noch ein Stück. Bis ihre Füße ins Leere traten, ihre Hände wie durch Wasser hindurchzutauchen schienen und unbekannte Fäden aus dem Nichts begannen an ihr zu zerren. Panik brach in der jungen Frau aus, doch es war zu spät und ein uraltes verborgenes Portal hatte sie in seinen Fängen um sie nirgendwo anders als in Aeria wieder freizugeben.

Dort angekommen war der Schock groß. Lei inmitten eines – zum Glück sommerlich warmen Waldes – blinzelte ob der plötzlichen Helligkeit des Tages. Um sie herum ein Meer aus grünen Blättern, Pflanzen, Moosen, bunten Blumen. Alles war von Leben erfüllt, Kleintiere raschelten im Unterholz und Käfer krabbelten überall wohin das Auge reichte. Eine so große Artenvielfalt hatte sie noch nie erlebt. War sie tot? Und träumte einen ewigen Traum aus den Märchen ihrer Mutter? Sich umsehend konnte Lei keinen Weg zurück in ihre Heimat finden und erstmals machte sich neben dem gerade noch unstillbaren Drang weiter zu gehen Panik breit und überlagerte alles andere. Sie musste tot sein. Oder war sie nur auf den Kopf gefallen? War sie vielleicht im Traum in die Schluchten gegangen und träumte nun weiter? Doch so sehr sie auch versuchte aufzuwachen, spürte Lei dass sie wach war. Oder wie auch immer man den Zustand nennen mochte den ein wohl Toter verspürte. Probehalber kniff sie sich in den Arm und siehe da... ein Toter der noch Schmerzen spürte. War sie im Jenseits? Im Leben danach? Gab es sowas? War es doch Realität? Waren die Märchen ihrer Mutter gar keine Märchen und sie war irgendwie in diese fremde Welt geschlüpft? In Ruhe durchatmen, zwei, drei tiefe Atemzüge. Wasser und Unterschlupf waren ihr erster Plan. Sich auf etwas besinnen das ihr Struktur gab, ehe sie dem Rätsel „tot oder nicht tot – wenn nicht tot, wo bin ich?“ nachging.

Stunden vergingen und nahe eines kleinen Baches hatte Lei einen vorübergehenden Unterschlupf unter dem Wurzelwerk eines umgestürzten Baumes gefunden. Die Knie umschlungen fragte sie sich, was sie als nächstes tun sollte, wie sie denn zurück kommen sollte, warum hier niemand war, der ihr helfen konnte. Und als die Dunkelheit heraufkroch und die ersten Sterne sich am Firmament zeigten, hatte Lei immer noch keine Antworten, keine Ideen. Fremde Geräusche umgaben sie und in ihrer Vorstellung krochen Monster durch die Dunkelheit. Die ersten Tränen rollten und wurden schon kurz darauf von ausgiebigem Schluchzen verfolgt. Was hatte sie getan? Warum war sie nicht einfach geblieben wo sie war, auf ihrem Fell liegend und am nächsten Tag weiter packend, ehe sie in ein paar Tagen abreisen konnten. Um ein und denselben Gedanken kreisend hatte sie sich selbst bald in den Schlaf geweint. Körper und Geist so erschöpft dass kein Geräusch der Nacht sie wecken konnte. Und sie träumte. Wieder ihren Traum des Märchendrachens. Doch diesmal war sie er. Der seinerseits seinem Drang folgte, über den Waldboden huschte. Sie kannten diesen Weg, war ihn schon gegangen, wenige Stunden zuvor. Schneller, immer schneller nur noch ein Stück. Die ersten Sonnenstrahlen krochen über den Horizont und tauchten alles in schummriges Licht. Noch ein Stück und sie war da – sah sich selbst eingerollt schlafend unter Wurzelwerk. Tiefe Zufriedenheit und Ruhe breitete sich in ihr – oder eher ihm... eigentlich beiden aus. Lei öffnete die Augen, tauchte aus ihrem Traum auf und blickte in ein Paar feuerrote Echsenaugen. Mit einem Aufschrei setzte sie sich auf, rutschte so weit wie möglich nach hinten, bis das Wurzelwerk sie nicht mehr weiterließ.

„Verschwinde du Monster!“ rief sie aus.

Und hätte das Wesen ihr gegenüber mit den Augen rollen können, es hätte genau das getan getan – sie spürte geradezu seinen Unmut. Ein Schnauben kam aus den winzigen Nüstern begleitet von... Drachenrotz? Die kleinen Tropfen spritzten auf den Boden und verätzten das Laub, von dem prompt kleine Rauchwölkchen aufstiegen.

>> So begrüßt du mich?! Freches Balg. Für mich siehst du ja auch irgendwie monströs aus. In meiner Vorstellung warst du hübscher. << Noch viel entsetzlicher als die glühend roten Augen, fand Lei dass sie ihn hörte! Nicht etwa mit ihren Ohren, sondern in ihrem Kopf. Völlig verstört von der Tatsache, dass sie in einer anderen Welt war und eine in ihrem Kopf sprechende Echse vor sich hatte, vielleicht tot war, vielleicht nicht tot war, fiel ihr gar nicht auf, dass das Wesen vor ihr genau aussah, wie jenes aus ihren Träumen, der Begleiter ihrer Kindheitsfantasien. Sie schlug die Hände vor die Augen.

„Ich bin verrückt. Ich bin tot. Eine verrückte Tote.“ Lei war kurz davor apathisch mit dem Oberkörper vor und zurück zu wackeln.

>> Warum bekomme gerade ICH die Gestörte? Prinzesschen bitte weniger Hysterie. Du sitzt direkt in meinem Kopf. Das ist anstrengend. <<

Und dann Stille. Sie dachte daran sich einfach nicht zu bewegen, sich tot zu stellen (als Tote, quasi doppelt tot) und vielleicht würde dieser Albtraum vorbei gehen.

>> Bringt nichts. Ich gehe nicht weg. <<

Hörte er etwa was sie dachte?

>> Ja, glockenklar. Also hör bitte auf mit dieser überängstlichen Gedankenschleife, das macht auch mich ganz nervös. Wir sind nicht tot. <<

Er saß in ihrem Kopf! Lei wurde übel. Notgedrungen öffnete sie die Augen um einen Platz zu finden an den sie sich übergeben konnte.

>> Wehe es spritzt was auf meine Schuppen! << Ihr Gegenüber schien diesmal selbst kurz vor bodenloser Panik, ein so menschliches, verwundbares Gefühl, dass Lei innehielt und aus ihrer eigenen Welt des Chaos gerissen wurde. Sie sah sich das kleine Wesen genauer an. Es war wirklich winzig, sie konnte ihn sicher ohne Mühe heben. Eingerollt würde er wie ein kleines schnurrendes Kätzchen in ihrem Schoß liegen können. Nur die filigranen langen Flügel gaben seinem sonst kleinen Körper einen größeren Anschein.

„Das sind wirklich schöne Schuppen“, murmelte sie dann, völlig gedankenversunken als sie ihn sich genauer besah, jegliche Angst vergessen. Und da erst merkte sie, wie das Drängen und die Sehnsucht, der Zug ins Unbekannte, der sie jeden Tag ihres Lebens begleitet hatte nicht mehr da war. Völlig befremdlich das Gefühl, als würde ihr ein Körperteil fehlen, dafür ein Neues da sein – eins das passender war, mehr zu ihr gehörte – machte sich breit. Die immer höher steigende Morgensonne brachte die Schuppen zum Schillern „Wie flüssiges Gold.“

Und siehe da, der kleine, gerade noch so zänkische Drache streckte seine schmale Brust und plusterte voller Stolz seine weiße Halskrause bestehend aus dutzenden weißen Stacheln in ganzer Pracht auf, reckte den gelben Kopf ein bisschen in die Höhe. Lei prustete. „Jetzt siehst du aus wie das Blümchen da drüben.“ Iskerkion folgte ihrem Blick auf das Gänseblümchen. Schlagartig puffte sämtliche Luft aus der Echse.

>> Und dabei wurdest du mir gerade sympathisch... <<

Bei Sympathie sollte es nicht bleiben. Nach der für beide doch sehr holprigen ersten Begegnung entstand eine tiefe Freundschaft. Genährt durch das innere Band der beiden, das sie aneinander heftete, als auch einige hitzige Diskussionen (meistens darüber ob Lei nun tot war oder nicht, oder ob Iskierkion schon groß genug war um einen Bären zu erlegen – mit anschließender Flucht vor einem wilden Bären...). Eine Frage aber stellte sich dennoch. Was tun? Zu den wilden Drachen zurückkehren, von denen Iskierkion stammte war keine Option – diese würden keinen Menschen unter sich dulden, auch wenn einige wenige früher selbst einen menschlichen Gefährten hatten. Zwar war ihr Begleiter sehr neugierig auf ihre Welt, aber einen Weg zurück fanden sie auch nicht. Sie schienen beide gefangen auf der Insel. Selbst auf Iskierkion zu fliegen war nicht möglich, war er doch viel zu klein dafür und schien auch nicht zu wachsen. (Iskierkions Ton dazu immer nur: „das dauert eben. Ich will ja nicht einfach nur fett werden sondern wohlproportioniert wachsen!“) Rettung wie man es so nennen wollte kam wenige Wochen später in Form eines gestrandeten Luftschiffes. Ein Piratenschiff um genau zu sein.

Die Bodenmannschaft gabelte auf der Suche nach Ressourcen das ungleiche Duo auf. Man kommunizierte mehr mit Händen und Füßen, als dass ein tatsächlicher flüssiger verbaler Austausch stattfand. Eine lange Diskussion zwischen Lei und Iskierkion später, ob man denn nun mit den Leuten mitgehen sollte die nach der Reperatur des Schiffes quasi anboten, sie könnten mitfliegen, entschieden sich die beiden eben dies zu tun. Erst viel später wurde Lei klar, was sich der Kapitän davon erhofft hatte. Ein Piratenschiff, begleitet von einem Drachen, würde Raubzügen eine ganz neue Dimension verschaffen können. Bis er feststellte, dass Iskierkion, seine persönliche neue Geheimwaffe, nicht das Ausmaß seiner Artgenossen bekam, hatte sich indes Lei aber schon hervorragend in die Arbeiten auf dem Schiff eingebracht und tat sich besonders in der Küche und als gelehrige Assistentin des Navigators hervor. Auf Raubzug aber, ging sie niemals mit auch wenn Iskierkion das am liebsten getan hätte.



»GEGENWART:

Die perfekte Gesellschaft für den Drachen also, dem der rauhe Umgangston auf dem Schiff gefiel, und der manchmal immer noch als quasi Dolmetscher fungiert. Generell scheint er die sprachlichen Nuancen deutlich schneller als seine Begleiterin aufzunehmen und redet sehr schnell und flüssig, während Lei immer wieder stolpert. So gehen die Tage ins Land bis, man nach einem Exkurs in die Elbenlande – mit etwas verstärkter Besatzung – wieder in den Lüften und auf Raubzug ist. Dies aber nach Möglichkeit immer so weit wie möglich entfernt vom Orden. Der Kapitän des Schiffes fürchtet darum, dass ihm sein künftiger Raubdrachen genommen wird und mit Schauermärchen über den Orden Lei in selbe Bedenken bringt. Unterstützt werden die Fantasien von einem ehemaligen Reiter, der den Orden verlassen hat und ebenfalls Mitglied der Besatzung ist. In seinen Augen war niemand anderes als der Ordo Draconis daran schuld, dass sein Gefährte bei einem Einsatz ums Leben kam und lässt entsprechend kein gutes Wort über die Reiter fallen.


»MOTIVATION:

Neben der Unruhe, nur ja nicht das Augenmerk des Ordens auf sich zu lenken, ist Leis wohl größte Motivation schlichte Sehnsucht. Obwohl ihr das Leben auf dem Schiff zusagt, vermisst sie dennoch ihre Heimat und geht jeder Geschichte der Sterntore nach, versucht zu ergründen wo sich sichere Passagen finden lassen, in der Hoffnung einen Weg zurück zu finden. Der Drache ist in gleichem Maße in dem sie von Heimweh geplagt ist, voller Neugier ob dieser anderen Welt.






HINTER DEN KULISSEN

»AVATAR:

Guardiaola Herizen


»ALTER:

Nach wie vor nicht jünger geworden...


»ZUTRITT ZUM FSK18-BEREICH

... und hart auf die 30 zuschlitternd.


»GESUCH?

Nein.

»STECKBRIEF/AVATAR-WEITERGABE:

Vorerst nein, sollte ich gehen, lässt sich sicher etwas regeln, sollte der Charakter plotrelevant sein... das besprechen wir dann bei Bedarf.


»BILDERNACHWEIS:

https://i.pinimg.com/736x/36/f7/f1/36f7f...1300b7.jpg


»REGELN?

Jawohl.


»ANDERE CHARAKTERE?

Lea & Leo

»ANMERKUNGEN:

Danke fürs Bearbeiten. *hinterlässt Kekse*





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Hallihallo!

Stecki bitte rüber packen uns gefällts!
Das Ava fehlt noch (uns ist aufgefallen du hast den Namen deinees Avas im Stecki falsche geschrieben, aber das ist nur i-Tüpfel reitereiwink)
Und dann steht dem WOB nichts mehr im Wege!
Huch das ist per copy paste gelaufen muss mal gucken was da passiert ist smile danke!
So, da nun auch das Ava da ist, kriegst du jetzt das offizielle WOB von uns! big grin
Viel Spaß!
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