Lost Chronicles

Normale Version: Lucian
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So, hab den Vampirfürsten jetzt so einigermaßen fertig, mehr fällt mir da nicht mehr ein. Guckt mal drüber. shy
Also irgendwie kommt es mir so vor, als hätte ich ihn viel zu wenig Fähigkeiten gegeben, wenn ich mir beispielsweise eine Atevora anschau. huh?
Huhu Aski,

ja wir finden auch, dein Lucian könnte als DER PRIMUS ein bissi mehr "Wumms" vertragen wink

Hier mal eine Auflistung was Vampire so alles automatisch können, ohne dass der Chara was dafür tun muss:

- Nachtsicht (evtl. auch Wärmesicht)

- überdurchschnittliche Körperkraft

- müssen zum Überleben nicht atmen

- Top Ausdauer (kommen ja nicht aus der Puste)

- Natürliche Waffen (Zähne und evtl. Krallen)


Mit +600 Jahren sollte der Gute auch irgendwann mal gelernt haben eine Waffe zu führen (Schwert oder Säbel vielleicht?)

Außerdem würde ihm ein Artefakt gut stehen, z.B. ein Zeichen (Siegelring, Kette, etc) oder eine Waffe des Würdenträgers, womit er sich auch quasi ausweisen kann.

Die magischen Fähigkeiten gehen alle klar, nur das Gedankenlesen würden wir gern auf Gefühle/Eindrücke begrenzen, keine vollständigen Gedanken.

Das wär's soweit mal von uns wink

Liebe Grüße vom Klecks
Ok mit dem Wumms überleg ich mir noch was. Ich tu mir immer etwas schwer mit mächtigen Charakteren, weil ich denen immer viel zu wenig davon gebe.
Und wegen den Gedanken meinte ich nur die ganz lauten und deutlichen Gedanken. Längst nicht alles, was in dem anderen vorgeht. Das trifft dann auch eher auf impulsive Leute zu, die ihre Gedanken nicht kontrollieren können. Ich kann ja dann auch mit dem Mitspieler absprechen, dass er diese lauten Gedanken irgendwie kennzeichnet. huh?
Ansonsten kann ich es auch lassen. big grin
Naja, wie denkt man laut und wie denkt man leise? (ohne Sprache zu benutzen) Wir finden den Ausdruck "Gedankenlesen" halt etwas missverständlich, mach dann lieber ein "Gefühle erkennen" draus. Eine gute Menschenkenntnis darf er auch gern haben.

Absprechen kann man natürlich immer was wink
Also mit laut denken meine ich eben Gedanken, die so laut und klar formuliert wurden, dass der Betroffene kurz davor ist diese auszusprechen. Hat der Andere sehr widersprüchliche und verworrene Gedanken oder ist eher kontrolliert, dann kann er das natürlich nicht wahrnehmen. Zumal er ja auch Blickkontakt dafür benötigt oder generell die Bereitschaft des anderen sich ihm überhaupt mitteilen zu wollen. Es geht mir halt auch darum, dass er mit jemand anderen telepathisch kommunizieren könnte. shy

Ansonsten arbeite ich noch an neuen Fähigkeiten. Ein paar Ideen hab ich ja schon wieder. shy

Wegen der Gegenstände, die er haben könnte ... er wurde ja eine Zeit lang eingesperrt, d.h. die Artefakte werden ihm vermutlich abgenommen worden und womöglich irgendwo oder in Besitz von jemand anderem sein. Außerdem war er ja lange genug ohne Blutzufuhr und geistig doch auch abwesend, da dachte ich mir es wäre interessanter, wenn er zumindest am Anfang nicht voll und ganz auf all seine Fähigkeiten zugreifen könnte, sondern erst einmal eine Zeit braucht, um sich zu regenerieren und integrieren. Auch bräuchte er möglicherweise wieder etwas Übung. Ansonsten wäre es für ihm vermutlich ein Leichtes die Nestori mit einem Schlag weg zu fegen und dann wäre es doch sinnlos zu plotten oder? huh?
Dann integriere es doch in die Fähigkeit Telepathie, er kann dann sowohl "senden" als auch "empfangen". Uns geht es nur darum dass es keine Verwirrung gibt welche Gedanken nun gelesen werden können und welche nicht. In diesem Fall wäre es dann klar, nur während der telepathischen Verbindung wink

Hast du denn schon einen Plan wie er aus dem Gefängnis freikommen soll? Weil die Geschichte endet ja damit dass er immer noch eingemauert und in Starre ist, er wäre also darauf angewiesen dass ihn jemand findet und befreit. Wie du das danach ausspielen möchtest, steht dir völlig frei. Keine Sorge, so schwach sind die Nestori auch wieder nicht, zudem sind es viele und sie haben Heimvorteil, während Lucian erst wieder seine verstreuten Truppen einsammeln muss. So "mal eben" wird da also nix passieren wink

Desweiteren hätten wir noch was zur Story:

In der Vorgeschichte klingt es ein bisschen zu "zahm", dass es nur Gerüchte und Gerede gab. Deswegen erkennt man einem geehrten Magierhaus ja nicht den Rang ab und erklärt dessen Mitglieder für vogelfrei. Es müssten also schon etwas dramatischere Ereignisse stattgefunden haben, wie ausgeblutete Leichenfunde, "Wiedergänger", vielleicht sogar Angriffe auf Schüler und Kollegen? Denk dir was Gruseliges aus. xD

Ein paar Stichpunkte dazu: Es werden wahrscheinlich nicht alle Mitglieder des Hauses am Ritual teilgenommen haben, gehen wir mal von 50-60 Personen aus. Von denen die sich nicht verwandelten dienten vielleicht einige als erste Nahrungsquelle, andere sind entsetzt geflohen und/oder oder haben Alarm geschlagen. Zum Schluss gehen wir davon aus, dass nach den Säuberungen noch ca. 30 Castori übrig waren, die von Lucian nach Vandrigg geführt wurden.

Du hast die Geschichte allerdings mehr um den Bruder herum gesponnen und ansonsten hauptsächlich ein Einzelschicksal beschrieben. Was wurde aus seinen Leuten, nachdem er sie aus Aitheria heraus nach Vandrigg geführt hat? Er stand da mit 30 Vampiren die eine neue Heimat suchten. Die dürften sich in einem kleinen Fischerdörfchen ziemlich auf den Zehen gestanden haben wink Was hat er sich einfallen lassen um sie zu versorgen? Warum die Fischerwitwe, wäre es nicht klüger gewesen sich an eine Adlige ranzumachen?

Weiters scheint uns der Zeitraum von Lucians Regentschaft etwas kurz. Von der Beschreibung der Zeiträume her (die Ehefrau die sich das Leben nahm, dann schon kurz danach die Intrige und Lucians Einkerkerung) gehen wir von um die 100 Jahren aus. Das ist ein bißchen wenig. Er sollte schon ein paar Jahrhunderte regiert haben, und jetzt vielleicht so 50-100 Jahre verschwunden sein.

Liebe Grüße vom Klecks
Ein paar Ergänzungen, die mir noch dazu eingefallen ist und die ich noch hinzufügen werde:

Schwächen:
- Durch sein äußerliches Erscheinungsbild und die hellen Haare fällt er in der Dunkelheit auf, wie ein bunter Hund. Dies ist wohl auch einer der Gründe, weswegen er vorwiegend dunkle Kleidung bevorzugt.
- Da die meisten seiner Geistesmanipulationen auf Augenkontakt oder Hören beruhen, könnte jemand, der blind und/oder taub ist ihnen problemlos widerstehen.
- Extrem starke beißende Gerüche irritieren ihn und bestätigen das Gerücht, dass Seinesgleichen kein Knoblauch mögen.
- Von grellem Licht fühlt er sich stark geblendet, was dazu führen kann, dass er für einen kurzen Zeitraum nichts mehr sehen kann.

Vampirfähigkeiten:
Nachtsicht:
Er kann im Dunkeln sein Umfeld problemlos wahr nehmen und spürt Auren in seiner näheren Umgebung. Man müsste schon geübt sein sie unterdrücken zu können oder ihn ablenken, damit er einen heranschleichenden Feind nicht wahr nimmt.

Überdurchschnittliche Kraft,Schnelligkeit und Ausdauer, vorausgesetzt er ist gut genährt.

Er muss zum Überleben nicht atmen, tut es lediglich um seinem Gegenüber menschlicher zu erscheinen.

Seine Reißzähne mit denen er sich zur Not auch waffenlos verteidigen könnte.

Spezielle Fähigkeiten:
Charisma:
Mit dieser Gabe kann er die Emotionen und Gefühlswelt eines anderen zu manipulieren. Über subtile Wege wie die Ausstrahlung, ein sehr charismatisches Verhalten oder ein zur Schau stellen der Abneigung, kann der Anwender die Wahrnehmung und die Gefühle des Opfers verändern. Nach Abfall der Gefühlsmanipulation kann sich das ehemalige Ziel wundern, weshalb es vorübergehend die betreffenden Gefühle und Bindungen verspürte.

Fremde Zunge:
Über Entfernung ist es ihm möglich einem gewöhnlichen Menschen kurzzeitig Worte in den Mund zu legen, beispielsweise einer Kellnerin, die urplötzlich einen entscheidenden Hinweis liefert ohne zu wissen, wie sie überhaupt darauf gekommen ist.

Wahnsinn:
Es ist ihm möglich in anderem den Wahnsinn hervor zu rufen, der tief in ihm verwurzelt ist. Dieser wird dann unkontrolliert rasend in seinem Kopf, hört Stimmen und sieht Dinge, die nicht da sind. Setzt er diese Fähigkeit lange und oft genug ein, kann sie natürlich auch bleibende Schäden, wie Phobien hinterlassen … im Extremfall sogar zu einem Schlaganfall führen. Dies erfordert allerdings sehr viel Zeit, Geduld und Ausdauer. Auch bräuchte er selbst eine Zeit lang, um sich davon wieder zu regenerieren.

Psychischer Ansturm
Bei dieser Gabe handelt es sich um einen direkten Angriff des Anwenders gegen den Geist des Opfers mit seiner eigenen, schieren Willenskraft. Der Nutzer wendet bloße Gedankenkraft auf und schickt diese gegen sein Opfer. Kann es diesem Angriff nicht mit ausreichend Willensstärke standhalten, erleidet es schwere innerliche Schäden. Dabei sind äußerlich kaum Zeichen des Angriffs erkennbar. Lediglich Nasenbluten und ein Ausdruck intensiven Schmerzes können erkannt werden. Jegliche Schäden des Angriffs sind rein innerlich. Bei Sterblichen, die einem solchen Angriff zum Opfer fallen, würde eine medizinische Untersuchung als Todesursache einen Herzinfarkt oder ein Aneurysma ergeben. Vampire, die mit diesem Angriff getötet werden, zerfallen ungeachtet Ihres Alters augenblicklich zu Staub. Dies ist allerdings eine Fähigkeit, die er nur sehr ungern einsetzt, denn sie widerstrebt ihm zutiefst, sodass er sich allerhöchstens darauf beschränkt diese zu Demonstrationszwecken zu nutzen, um andere davon abzubringen etwas Dummes zu tun.

Tierliebe:
Lucian kann mit einem Blick vereinzelt oder in Schwärmen kleiner Tiere diese zu zähmen und dazu bringen ihm kurzzeitig zu gehorchen. Hierzu dringt er in dessen Seele ein und erteilt ihm Befehle, die es für seine eigenen Instinkte hält. Auch kann er ein Tier beispielsweise dazu bringen für ihn zu spähen. In Gefahrensituationen ist dies sehr praktisch.

Schutz:
Er ist in der Lage eine kleine Gruppe von Leuten vor mentalen Angriffen zu schützen und ihren Geist abzuschotten. Auch kann er so manche psychische Angriffe die so mancher erlitten hat wieder lösen und absorbieren und womöglich sogar rückgängig machen.

Artefakte:
Ein Amulett aus schwarzem Turmalin in Form eines okkulten Mondes. Dies schützt ihm großteils vor den indirekten negativen Einflüssen des Tageslichtes, wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit.

Wegen der Ankunft dachte ich mir, dass er womöglich von irgendjemanden durch Zufall gefunden wurde oder dass einige wenige Castoris nicht locker lassen konnten und es sich zur Aufgabe gemacht haben ihn zu befreien. Auf jeden Fall möchte ich ihn besonders am Anfang eher stark geschwächt spielen, vielleicht auch dass er auf einige Erinnerungen nicht mehr zugreifen und einige magische Fähigkeiten nicht mehr oder nur in geschwächter Form einsetzen kann und erst einmal eine Zeit braucht, bis er eben wieder ganz der Alte ist. Ansonsten wäre es wie gesagt ein bisschen langweilig ihn zu spielen. wink

Wegen der Vergangenheit überleg ich noch. Ist ohnehin ein bisschen schwer gewesen den Bruder einzubauen, wenn dieser kein Magier gewesen sein soll. So gesehen müsste er ja eigentlich auch deutlich schwächer in seinen Fähigkeiten und seinem Wissen sein. huh?

Ansonsten muss ich mal weiter gucken. Hab irgendwie das Gefühl, dass ich mit einem derartigen Charakter wohl nie fertig werde, zumindest nicht bevor ich selber alt und grau werde und dann bleibt mir natürlich keine Zeit mehr ihn zu spielen. bäääh! Es gibt einfach immer irgendwo was zu ergänzen, da er ja ziemlich viel erlebt haben muss und das Meiste wird mir dann wohl eher Ingame einfallen. huh?

PS: ein paar Fähigkeiten sind mir noch eingefallen, ich werde sie dann rein stellen, sobald ich sie genauer ausgearbeitet hab und die Vergangenheit werde ich auch noch nachbessern und erweitern.
Weitere Ergänzungen bis jetzt:

Schwächen:
- Eine seiner größten Schwächen ist Raluca, seine Ziehtochter, die er großgezogen hat und wie ein eigenes Kind liebt.

Fähigkeiten:
Sehen durch die Augen eines Tieres:
Er ist nicht nur in der Lage ein Tier kurzzeitig zu kontrollieren, sondern auch die Welt durch die Augen eines Tieres zu erspähen. In den meisten Fällen würde Lucian einen Vogel oder eine Fledermaus wählen um dies zu bewerkstelligen.

Vorahnungen:
Lucian ist in der Lage bestimmte Ereignisse vorauszuahnen. Dies geschieht vollkommen unwillkürlich, ähnlich wie ein Deja-vu. Auch sind diese Vorahnungen auch ziemlich verworren und lediglich in Gedankenblitzen sichtbar. Diese Gedankenblitze können bis zu einem Jahr in der Zukunft liegen, jedoch weiß Lucian niemals wann und unter welchen Umständen etwas derartiges passieren wird. Auch kann er dies nicht immer verhindern, denn manchmal handelt es sich um selbsterfüllende Prophezeihungen, die nur deshalb eintreten weil er sie zu verhindern versucht. Eine Gabe auf die er manchmal liebend gerne verzichten würde.

Gegenstände sehen:
Durch eine ausschweifende, lange Berührung eines Gegenstandes kann der Vampir Spuren und Erinnerungen lesen, die dem Gegenstand anhaften. So kann er beispielsweise über einen persönlichen Gegenstand eines anderen einiges über diesen und sein Verhältnis zu dem Gegenstand in Erfahrung gebracht werden. Auch können die letzten, evtl. entscheidenden Momente, die sich mit / um / durch den Gegenstand ereigneten, wahrgenommen werden. Lucian muss hierzu den Gegenstand in der Hand halten und sich in eine tiefe Trance versenken, während er sich auf die Informationen konzentriert, die er entdecken will. Parallele Handlungen sind nicht möglich. Er ist sich, während er die geistige Berührung einsetzt, nur am Rande seiner Umwelt bewusst. Ein lautes Geräusch oder ein heftiges Rütteln beenden die Trance augenblicklich.

Für all diese Fähigkeiten gilt: Menschen mit einem starken Willen oder einem starken magischen Schutz können sich diesen beiden Fähigkeiten widersetzen. Die Stärken dieser Fähigkeiten sind von der physischen und psychischen Verfassung abhängig. Hat Lucian nicht genug Blut getrunken, so kann er die eine oder andere Fähigkeit nicht anwenden oder wird durch dessen Anwendung geschwächt. Da er nicht in einen Blutrausch verfallen möchte wird er sich hüten nicht allzu weit zu gehen.

Artefakte:
Ein kostbar verziertes Schwert, dessen silbriger Knauf die Form eines fledermausartigen Drachen mit ausgebreiteten Flügel zeigt. Abgesehen vom Kampfaspekt wird es von Lucian auch dazu genutzt um sein Vis darauf zu absorbieren und zu speichern. Außer ihm kann es auch niemand anderes berühren ohne Verbrennungserscheinungen davon zu tragen.

Siegelring mit dem er wichtige Botschaften magisch versiegeln kann, sodass sie nur jener lesen kann für den diese Nachricht bestimmt ist.

Änderungen/Ergänzungen im Lebenslauf:
Denn sie alle mussten sterben, um kurz daraufhin wieder zu erwachen.

Zunächst schien es so, als wäre das Ritual geglückt zu sein. Sie waren schneller, stärker und ausdauernder und ihre Magie erschien stärker zu sein als je zuvor. Doch innerhalb der nächsten Tage schlichen bei dem Castori die ersten körperlichen Veränderungen ein. Lucians Zähne wurden länger und spitzer. Seine Haut wurde fahler und die Pigmente seiner Augen und einstmals braunen, etwas grau mellierten Haare ließen mit der Zeit immer mehr nach. Doch das schlimmste daran war der unbändige Hunger nach frischem Blut und die Tatsache, dass er und jene die bei diesem Ritual mitgemacht haben wohl niemals mehr das Tageslicht erblicken würden.

Einige Castori konnten sich nicht damit abfinden, sie verfielen in Panik, Raserei und Blutrausch. Andere versagten bei dem Versuch es rückgängig zu machen und schlugen Wege ein, die die Situation jedoch noch mehr verschlimmerten, sie nahmen äußerlich und innerlich bestialische Züge an und verfielen den Wahnsinn oder begingen Selbstmord. Es wurden regelmäßig Leichen in den Reihen der Magiergilde gefunden. So schlossen sich die anderen Magierorden zusammen um sämtlichen Mitgliedern der Castori Einhalt zu gebieten und sie zu vernichten. Es erfolgte ein riesiges grausames Gemetzel um Seinesgleichen.

Schon bald war sich Lucianus in seinem eigenen Haus nicht mehr sicher und er floh … zurück zu seiner Familie, wo er schließlich auf seinen jüngeren Bruder traf, um sich zu verabschieden, doch zunächst brauchte er einen Tag Zeit um den Tag zu entrinnen. Dieser war gewillt ihm zu helfen und versteckte ihn in seinem Keller, bis die Luft rein war. Die Magier waren unerbittlich bei ihrer Suche nach den Castori und so verletzten sie seinen Bruder schwer und zündeten das Haus an. Mit letzter Kraft schaffte es Lucian ihn kurz nach der Abenddämmerung nach draußen und sie beide noch in Sicherheit zu bringen. Mit seinem nahen Tod nicht mehr klar kommend ließ er sich zu einer Verzweiflungstat hinreißen. Er trank von seinem Blut … und gab ihm dafür sein eigenes. Ein neuer Vampir war geboren. Kurz daraufhin mussten sie beide gemeinsam mit den anderen Castori fliehen. Es war ein nackter Kampf ums Überleben, bei denen abermals einige ihr Leben ließen bis sie es durch ein Portal schafften, hinaus in eine neue Welt und hoffentlich auch ein neues besseres Leben. Kurz daraufhin hatten er und sein Bruder einen heftigen Streit und gingen getrennte Wege.



So, jetzt würde mir glaube ich nur noch etwas zum Leben in Vandrigg fehlen. bäääh!
Ganz ein kleiner Zwischeneinwurf von der Eule! smile
Fähigkeiten hat er jetzt genug, wir bewegen uns jetzt schon mit dem Bereich wo wir wieder was streichen müssen weil er zu viel kann! XD

Der Rest ließt sich toll!
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