Lost Chronicles

Normale Version: Idus
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*gähn*

So, ihr könnt euch Idus jetzt vornehmen. Jetzt läßt er mich hoffentlich endlich schlafen gehen...

Liebe Grüße
Norgrimm
Guten Morgen Norgrimm/Idus!

Zuwachs für die Gestaltenwandler, und das gleich mit so einem feschen, heißen Gesell. Reeves mit seinem dunklen Teint gefällt mir richtig gut für das Setting.
Die Fähigkeiten die du dir für einen Auftagsmörder/Assasinen, pardon, Schattensöldner überlegt hast wirken auch alle sehr glaubhaft und durchdacht, sodass man dem feschen Kerl lieber doch nicht unerwartet des Nachts im Zimmer begegnen möchte big grin Auch die erste Verwandlung ist sehr stimmungsvoll beschrieben, man fühlt die Verwirrung über den neuen Zustand wirklich überspringen.
Das ist alles sehr stimmig und glaubhaft. Aber. (Gemein, es gibt immer ein Aber!)

1) Gestaltenwandler die als Gestaltenwandler geboren wurden besitzen diese eine, ihre Tierform, nicht grundlos, denn in ihnen Spiegeln sich (auch als Mensch) eigentlich immer Eigenschaften, Fähigkeiten und Wesenszüge "ihres Tieres" wieder.

Idus ist:
- lautlos, hervorragender Schleicher, quasi gewandter Pakurläufer
- sucht nach Gefahr und hat Spaß am Jagen und Töten
- Einzelgängerisch und ungesellig, rau, skrupellos
Wir alle drei hatten völlig unabhängig voneinander ein ganz anders Tier im Kopf und zwar zb einen Panther.
Dass er sich in ein Pferd, das in so ziemlich allem das absolute Gegenteil davon ist, verwandelt, würde als echter Fluch hervorragend passen. Da er aber von Geburt an der Gestaltenwandler ist, suchen wir gerade ein wenig die Eigenschaften und Wesenszüge die mit einem Pferd assoziiert werden.

Hat er unter der rauen Schale vielleicht doch einen anderen Kern und mehr vom Pferd? Aktuell ist er skrupellos, rau, tötet für Geld, und hat nie Liebe erfahren, und betreibt dann eine Hilfsorganisation aus reiner Nächstenliebe. Ohne Hintergedanken? Ist das so gemeint, dass hier eher das wahre Wesen durchscheint? Tötet er eigentlich gar nicht so gern und ist gar kein Einzelgänger?
Oder wurde er vielleicht doch verflucht? Mit einer für seinen Beruf sehr unpraktischen Tierform. big grin (Plötzlich steht da ein Pferd im Zimmer! XD )

2) Wir haben uns auch gefragt wie er es geschafft hat sich vom Bandenchef (der an ihm als Fachmann und Einnahmequelle gut verdient hat, und eine Bande hinter sich hat) zu trennen, wenn betont wird, dass er keine diplomatischen Fähigkeiten besitzt. Was ist mit der Bande? Wie steht sie zu ihm? Ließ er den Cheffe eventuell ins Gras beißen? (Wenn ja, was ist mit der Bande passiert?)

Das wars auch schon wieder was an Fragen zu dem Char aufkam, und sieht schon wieder so viel mehr aus als es ist big grin
Hm, das ist ein guter Einwand. Vor allem, da Idus im Moment für mich auch ein wenig schwierig ist, da er selbst nicht weiß, wie er sein wird, wenn die Liebe, in welcher Form auch immer, ihn erst einmal berührt hat.
Aber ich glaube, daß die gewisse Gefährlichkeit schon in seinem Wesen liegt. Ich muß mal darüber nachdenken, ob dann ein anderes Tier vielleicht besser wäre oder er doch kein Gestaltwandler, sondern ein Verfluchter ist...
Ich muß Idus nochmal überarbeiten. Ich glaube, ich hatte das falsche Grundkonzept. Ich sag euch dann Bescheid, wenn ich soweit bin.
So, irgendwie hört sich das ganze jetzt auch deutlich runder an. Ihr könnt ihn nochmals in die Mangel nehmen.
Hallöchen!

Wir haben uns Idus 2.0 zu Gemüte geführt. Ja das wirkt jetzt in sich deutlich stimmiger. wink

Eine Kleindigkeit noch, im Bogen steht bei den Stärken und Schwächen:
er hatte noch nie etwas für Fernkampf übrig. Nun..es ist gut dass diese Vorliebe angeführt wird, aber ist es eine wirkliche Schwäche die ihn dadurch wirklich irgendwo einschränk? big grin Hm.. hat er zwei linke Hände bei Fernkampfwaffen? Das wäre dann schon eine Schwäche. So hat er halt einfach Nahkampfwaffen lieber als Panther.
Dafür haben wir im Charbogen das hier gefunden:
Zitat:Und das trotz seiner etwas ungewöhnlichen Art und Ausstrahlung. Diese Ausstrahlung sorgte aber auch dafür, daß er nie einen Freund unter den anderen Kindern fand, denn er machte ihnen schon damals Angst.
Klingt nach einer raubtierhaften Aura? Oder ein Raubtiergeruch oder sowas in der Art? Das ist eine hübsche Schwäche mit tollem Beschreibungs und Spielpotential. Magst du diese Schwäche die aus dem Charbogen hervorgeht bitte noch in der Auflistung mit anführen? Das wäre fein. ^^

Danach steht einem WOB nichts mehr im Wege.
Hallo!

Schön, daß ihr euch so zeitnah wieder mit der neuen Version auseinandergesetzt habt.
Die Stärken und Schwächen sehen jetzt so aus:

Zitat:+ Kann sich nachts wie ein Schatten bewegen
+ Beherrscht seinen Säbel und seine Messer meisterhaft
+ Behält in jeder Situation die Ruhe
+ Er ist klug
+ Er ist selbstbewußt und willensstark
- Er ist ein Einzelgänger und überhaupt nicht gesellig
- Er hat nie Liebe kennen gelernt
- Er hatte noch nie Talent für den Umgang mit Fernkampfwaffen
- Er hat keinerlei diplomatischen Fähigkeiten
- Er hat eine raubtierartige Ausstrahlung, besonders feine Nasen können bei ihm sogar einen raubkatzenartige Witterung wahrnehmen

Ist es so in Ordnung?

Beste Grüße
Norgrimm
Es ist perfekt!

Ich färb dein Kätzchen mal hübsch ein. ^^
Oho... perfekt. Das nenne ich mal ein Kompliment! Danke euch.
Bis vor kurzem hatte er noch gedacht, daß er eines jener ungeliebten Hurenkinder wäre, die es in Tel´Aran reichlich gab. Doch ein einschneidendes Ereignis in jüngster Zeit hatte ihm die Erinnerungen wiedergebracht, die er so lange in den hintersten Winkel seines Geistes verbannt hatte.
Geboren wurde er von einer armen, aber sehr liebevollen Frau. Seinen Vater hatte er nie kennen gelernt. Er kann sich nicht mehr an den Namen seiner Mutter erinnern, denn schon mit vier Jahren sollte er dieses geborgenen Lebens beraubt werden und auf der Straße landen. Eines nachts drangen fremde Männer in ihre kleine Hütte ein, vergewaltigten seine Mutter und schnitten ihr die Kehle durch. Der kleine Idus mußte dies alles mit ansehen, schaffte es jedoch den Männern zu entkommen, bevor sie auch ihm etwas antun konnten. Von Verzweiflung, Trauer, Wut und vielem anderen geplagt schaffte er es nie diesen Verlust zu verarbeiten. Wo Tränen hätten fließen sollen, blieben die Augen des kleinen Jungen trocken und stattdessen versteinerte sein Herz.
Doch etwas war von dieser frühesten Kindheit die ganze Zeit hängen geblieben. Er merkte es, als er das erste Mal den Auftrag bekam, die Frau eines reichen Händlers zu töten. Wie gewohnt schlich er sich des nachts ungesehen in das Schlafgemach der Dame, doch diese erwachte als hätte sie seine Anwesenheit gespürt. Sie sah ihn nur an, weder vorwurfsvoll noch bettelnd, sondern mit einem verständnisvollen, ja fast liebevollen, sanften Blick. Dieser Blick rührte sein Herz an, auch wenn es lange her war, daß er ihn das letzte Mal gesehen hatte. Er konnte die Frau nicht töten und unverrichteter Dinge zog er sich lautlos in die Nacht zurück. Seit diesem Tage nahm Idus keinen Auftrag mehr an, bei dem er eine Frau morden sollte.


So, das würde ich dann alles unter "Geburt" packen. Ich weiß, daß es deutlich weiter reicht, aber es hängt eben alles zusammen, deswegen würde ich es auch gerne zusammen lassen.
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