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Es freut uns, dass dich dein Weg hierher geführt hat. Wir sind ein Fantasy RPG-Forum und haben vor Kurzem unsere Tore eröffnet. Tauche ein in die magische Wolkenwelt Aitherias, die rauen Fluten Vandriggs, erliege dem wilden Zauber Pyrs und erforsche die düstere Höhlenwelt Xarvatmands. Ob weiser Magier, edler Elb, finsterer Alb, rechtschaffener Zwerg, oder eines der vielen anderen Völker und Wesen der Vier Welten - Grenzen setzt dir einzig deine Fantasie!
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Spielstil: Szenentrennung
Schreibstil: Romanstil
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Incubi/Succubi
#1
Lightbulb 
[Bild: succubi.jpg]

Singular: Incubus (männlich)/Succubus (weiblich)

Beschreibung: 
Rein optisch sehen diese Geschöpfe wie wunderschöne, menschenähnliche Wesen aus. Der Incubus erscheint oft als attraktiver wohlgeformter Jüngling, während die Succubus das weibliche und vollkommen aussehende Gegenstück ist. Zudem besitzen sie zwei drachenähnliche Flügel, einen spitzen Schwanz und Hörner.

Sie haben eine ganz besondere Ausstrahlung, wecken Vertrauen in den Menschen und geben ihnen das Gefühl begehrt zu werden. Ihre Opfer werden dabei auch von kaum durchschaubaren Illusions- und physischen Manipulationszaubern (u.a. auch in einem Trancezustand, wie Träumen) stimuliert, wobei sie sich dann während des Geschlechtsaktes von den überaus starken Emotionen und der Lebensenergie ihres ahnungslosen Sexualpartners ernähren. Sind sie gesättigt überlassen sie ihren körperlich, als auch geistig ausgelaugten Partner zumeist ihrem Schicksal. Dies kann mitunter schwere Folgen haben und zum Beispiel dazu führen, dass das Opfer seine anderen körperlichen Bedürfnisse vollkommen vernachlässigt und sich gehen lässt oder etwas total waghalsiges unternimmt um sich dieses Gefühl endlich wieder zu erlangen. Auch kann dies zu Selbstmord führen, wenn das Opfer erst aus seinem Rausch erwacht ist und feststellen muss, dass sie derart intensive Erfahrungen niemals mit einem sterblichen Partner wiederholen können. Schon manch eine schöne Ehe ist durch ihresgleichen restlos zerstört worden. Wie nicht anders zu erwarten findet man sie häufig an Orten wo sie ganz freizügig ihrer Natur nachgehen können, wie beispielsweise in Bordellen.

Lebenserwartung: 
Viele meinen, dass diese Wesen unsterblich und vollkommen unantastbar sind. Doch das ist reiner Humbug. In ihnen schlummert ein dunkles Geheimnis. Die Ernährung durch die sexuelle Energie ist für sie überlebensnotwendig, wie für manch andere Wesen das Essen. Sie können gut eine Woche ohne sexuelle Energie auskommen. Danach beginnt ein schnell voran schreitender Alterungsprozess von ungefähr zehn Menschenjahren pro Tag. Ihre Haut verliert an natürlicher Elastizität und vertrocknet wie eine Pflaume die zu lange der Sonne ausgesetzt ist. Ihr Haar würde nach und nach weiß werden. Zudem würden sich körperliche Gebrechen einstellen, die man einem hohen Alter zuschreiben könnte. Dieser Zustand macht es für sie schwieriger jemanden zu finden dem sie die Energie rauben können. Nach drei Wochen ohne Opfer würden sie sterben. So kann es durchaus auch vorkommen, dass beispielsweise eine Succubusgreisin in Wahrheit nicht mehr als 20 Jahre hinter sich gebracht hat, während ein äußerst aktiver Jüngling von einem Incubus gute 100 Jahre auf dem Buckel haben könnte. Natürlich würde keines dieser Wesen dieses Geheimnis tatsächlich preis geben.

Gesinnung: 
Man kann Incubi/Succubi allgemein weder als gut, noch böse betrachten, denn es hängt gänzlich von den einzelnen Individuen ab, was sie aus ihrem Leben machen. Manche von ihnen machen das Beste aus ihrem Leben und genießen es in vollen Zügen, möchten sogar Beziehungen führen (die jedoch selten gut ausgehen, weil sie sich schnell langweilen oder ihre Beziehung in Frage stellen, da ihr Gegenüber ihnen zumeist bedingungslos verfallen ist). Andere wiederum töten ihre Opfer nach dem Akt um sie nicht unnötig leiden zu lassen oder um sich selbst Genugtuung zu verschaffen. Wieder andere weigern sich ihrer Natur nachzugehen und führen leider ein recht kurzes beschauliches Leben. Aufgrund ihrer Natur werden sie genauso häufig gehasst, wie sie auch geliebt werden. Man macht sie gerne für alle möglichen Schandtaten verantwortlich, selbst wenn sie nicht einmal in der Nähe waren. Manchmal werden sie auch von liebestrunkenen Opfern heim gesucht und genötigt. So ist es nicht weiter verwunderlich, wenn manch ein Individuum ihrer Art im Laufe des Lebens verbittert.

Fortpflanzung:
Trotz ihres ungewöhnlich häufigen Koitus sind Incubi/Succubi nicht sehr fortpflanzungsfähig. Nichts desto trotz kommt es hin und wieder doch vor, dass aus ihnen Leben hervor geht. Das Kind eines Incubus/Succubus und einem anderen Wesen nennt man Wechselbalg. Es ist kaum von einem gewöhnlichen Menschen (Elfen oder mit wem auch immer sich dieses Wesen vergnügt hat) zu unterscheiden, bis auf die Tatsache, dass dieses Kind besonders charismatisch ist und möglicherweise auch eine gewisse Magie in ihm schlummert, die sich allerdings ganz unterschiedlich äußern kann. Ein Kind zwischen einem Incubus und Succubus ist noch um Einiges seltener, da diese Wesen für gewöhnlich aus dem Weg gehen um nicht zu viel von der jeweils anderen Energie abzubekommen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.




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