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Die verlorenen Chroniken

Willkommen Reisender! Wir sind ein High/Classic Fantasy-RPG - ja, das gibt es noch! Du kennst das Silmarillion auswendig? Die Forgotten Realms sind dir nicht fremd? D&D, PnP und LARP nicht nur komische Abkürzungen? Dann bist du hier ebenso richtig, wie wenn du einfach nur Lust auf Geschichten mit Elben, Zwergen, Feenvölkern, edlen Helden und finsteren Schurken hast, oder all das gar nicht kennst, aber es gern kennenlernen möchtest. Tritt ein in die vier elementaren Welten, werde ein Magier, Ritter, Drachenreiter, Abenteurer oder Vampirlord. Die Sternentore warten auf dich, nur einen Klick weit entfernt!
Über das LC

Genre: High/Classic Fantasy
Spielstil: Szenentrennung
Schreibstil: Romanstil
RPG-Länge: min. 2000 Zeichen
FSK: 16, Avatarpflicht: Ja

RL & Gemalte Avatare sind erlaubt
4 bespielbare Welten
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Feiertage von Aeria
#1
Feste gibt es viele die in Aeria gefeiert werden. Viele Feiertage richten sich nach geschichtlichen Ereignissen, regionalen Bräuchen, andere besitzen ihre Wurzeln wiederum im Götterglauben. Die Feste und ihre Anzahl können regional sehr unterschiedlich ausfallen. Manche Feiertage richten sich auch nach methrologischen Ereignissen, wie den längsten oder kürzesten Tag im Jahr. Die bekanntesten Feiertage, die fast überall in Aeria gefeiert werden sind die nachstehenden:


Blütenfest

Der Frühling ist gekommen. Er zeigt sich überall in blühender Pracht, und mit ihm kommt auch das Blütenfest. Es ist ein Fest der Hoffnung, des Aufwindes, dem Wunsch nach Frieden, der Farben und Künste. Mehrere Tage lang sind die Straßen festlich mit Blumen geschmückt. Es ist mancherorts Brauch, kunstvolle Wagen mit Tierfiguren oder anderen Dingen zu bauen, die mit bunten Blumen oder weißen Narzissen geschmückt sind. Bei Umzügen werden diese dann durch die Straßen gezogen, oder auf kleinen Floßen über Seen und Flüsse geführt. Anderorts wird das Weidevieh üppig dekoriert und durch die Straßen auf die Sommerweiden getrieben, und es findet besonderes Markttreiben statt.

Die Festlichkeiten in Accipetris sind besonders üppig und bekannt. Sie dauern mehre Tage an. Die breiten Hauptstraßen werden mittig mit langen Blütenborten und Blumenbildern geschmückt. Am ersten Tag zieht eine Prozession von Kindern mit Körbchen voll Blumen durch die Stadt. Sie überreichen den Passanten am Weg einen Teil ihrer Blumen und diese schließen sich der Prozession an, um anschließend am Hafen die Stege damit zu schmücken. Das Blütenmeer ebnet dem kommenden Fühlingswind den Weg. Reiter auf ihren Flugreittieren fliegen vom Hafen her über die Stadt, um sie mit bunten Girlanden zu verzieren. Die nachfolgenden Tage liegen die einzelnen Gässchen und begehbaren Galeriestraßen miteinander im Wettstreit, wer diese am schönsten mit bunten blütenhaften Gebilden verziert. Die Sieger werden am Höhepunkt des Festes gekürt und beschenkt. Abseits des kleinen Wettstreites gibt es Märkte mit Besuchern und Händlern aus Nah und Fern, die seltene Pflanzen, bunte Stoffe und Farben auf den Marktplateaus feil bieten. Rauschende Bälle und Lichtspiele aus Magierhand füllen die Nächte der Oberstadt, Wissenschaftler präsentieren ihre Entdeckungen im Hafenviertel, und manch Adept oder Feen verzaubert die Besucher mit kunstvollen Spielereien. Es ist auch nicht unüblich als freundliche Geste auserwählten Mitbürgern Blumen zu überreichen, oder sogar ins Haar zu stecken um ihm damit Glück fürs Jahr zu wünschen. Hals höchstes Zeichen der Wertschätzung gilt es den Gegenüber mit einem Blütenkranz zu krönen. Der Höhepunkt des Festes ist sicherlich der große Umzug mit seinen kunstvollen Blütengesteckgebilden, die auf langsam dahin gleitenden kleinen Schiffen durch die Stadt schweben.

Viele Blüten besitzen eine geheime Bedeutung. Es kann also neben der Blütenfestgeste eine zusätzliche subtile Botschaft mit der Wahl der Blume gesprochen werden. Es ist unwahrscheinlich dass Gäste diese Sprache der Blüten in Aeria kennen, sie freuen sich über die nette Geste, doch manch Einheimischen sind einige Bedeutungen wohl bekannt.

Durch die Blume gesprochen:
Calla: Generell Bewunderung, Ehrerbietung.
Gerbera: Durch dich wird alles noch schöner.
Orchidee: Bewunderung, der Klugheit des Empfängers. Drückt auch Sehnsucht aus.
Edelweiß, oder Enzian: Du bist wunderschön / Deine Schönheit ist überwältigend.
Amaryllis / Malve: Ich bin stolz, mit dir befreundet zu sein / Ich schätze dich als besten Freund/ beste Freundin.
Nelke weiß: Leidenschaftliche Gefühle. Ich bin noch zu haben.
Rote Rose: Leidenschaft, starke Liebe - helles Rosa: Dankbarkeit Anerkennung, dunkles Rosa: Respekt, - blaue Rose: Es ist Unmöglich.
Weiße Rosenknospen: Unfähig zu lieben; das Herz, das keine Liebe empfindet.
Dahlie: Ich bin schon vergeben.
Distel: Die Sache ist mir zu gefährlich.
Kornblume: Ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Iris: Treue, Ich stehe zu dir.



Hochsonne

Es ist ein Tag ganz im Zeichen Solumeners, denn es ist der längste Tag im Jahr. Er wird zumeist ausgiebig in der Nacht von Wonne- auf Goldmond mit großen Märkten, Feuervorführungen und ähnlichem gefeiert.



Raunächte

Es sind dunkle und raue Nächte in denen der Schleier zum Nichts und der Welt der Vergangenen dünn ist. Zum Beginn der Raunächte ist es üblich sein Angesicht zu verbergen, indem sich die Leute als Monster und Schreckgestalten verkleiden. Sie narren die Schattenwesen und Geister, indem sie sich als eines von ihnen tarnen und für sie unsichtbar werden. Das Ende der Raunächte ist Efferet geweiht und gilt dem Gedanken an die Verstorbenen.

So spielerisch das Treiben mit besinnlichem Abschluss dieser Zeit ist, so ernst ist die Überlieferung zu dessen Ursprung. Es heißt, einst zerrissen zu dieser Mondzeit Fehlgeleitete den Schleier, das sogenannte Zwielicht, aufdass ausgelöst durch die frevelhaften Taten Grauen über das Land zog. Das Reich wurde mit Schreckgestalten und Schattenwesen überschwämmt, Menschen und Magier wurden von Schatten berührt und verwandelten sich in schauderhafte Abnormitäten, zu Grabe gebettete und Getötete blieben nicht liegen sondern erhoben sich um mit Siechtum in den fauligen Knochen über die arglosen Bürger herzufallen.

Jene, die sich selbst langsam zu Monstern wandelten, um alsbald deren Reihen zu verstärken, wurden von den Abscheulichkeiten geschont. Manche verkleideten sich in ihrer Verzweiflung, und siehe da es funktionierte. Diejenigen, die sich als Monster tarnen konnten, getarnt mit falschen Krallen, beschmiert mit Ruß und Rauch, dem Spiel aus dünnen dunklen Tüchern im Wind oder aber den Untot mimend, blieben der Überlieferung nach unbehelligt. Als der Schrecken schließlich besiegt war, konnten die Gefallenen endlich betrauert und mit den Totenriten bedacht werden. Dem Ereignis entlehnt und ihm zum Gedenken entstand das Fest der Raunächte.



Lichtmondfest

Es sind die längsten Nächte im Jahr. Die Völker blicken huldvoll zu Sintills Gestirnen, welche die Mensch in dieser Zeit mit kleinen Lichtern in ihr Heim oder auf die Straßen bringen möchten, um die dunklen, langen Nächte zu überdauern. Es ist üblich die ärmeren Menschen in dieser Zeit mit etwas Güte zu beschenken. Das Ende der Lichtmondnächte wird mit dem Lichtmondfest gefeiert. Ab nun werden die Tage wieder länger, es wird auch als Anbruch eines neuen Jahres angesehen. Es ist üblich zum Lichtmondfes sich bei seiner Familie einzufinden, oder den Jahresausklang im Kreise von Freunden und Liebsten gemeinsam zu beschreiten.



Dessortestag

Alle vier Jahre findet er statt, und mit ihm ziehen Narreteien ins Land. Am Dessortestag werden Leute gerne in Feenmanier mit Streichen an der Nase herumgeführt, oder mit kleinen oder großen Reinlegereien geneckt. Es gibt Narrenümzüge und andere Gaukeleien und Vorführungen, manche nutzen das freie Treiben auch um mit bissigem Scherz und Narrenreden die Obrigkeit und deren Fehltritte auf die Schippe zu nehmen.




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