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Wer sind wir?
Lost Chronicles
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Das Team
Die verlorenen Chroniken

Willkommen Reisender!
Es freut uns, dass dich dein Weg hierher geführt hat. Wir sind ein Fantasy RPG-Forum und haben vor Kurzem unsere Tore eröffnet. Tauche ein in die magische Wolkenwelt Aitherias, die rauen Fluten Vandriggs, erliege dem wilden Zauber Pyrs und erforsche die düstere Höhlenwelt Xarvatmands. Ob weiser Magier, edler Elb, finsterer Alb, rechtschaffener Zwerg, oder eines der vielen anderen Völker und Wesen der Vier Welten - Grenzen setzt dir einzig deine Fantasie!
Über das LC

Genre: High/Dark Fantasy
Spielstil: Szenentrennung
Schreibstil: Romanstil
RPG-Länge: min. 2000 Zeichen
FSK: 16, Avatarpflicht: Ja

RL & Gemalte Avatare sind erlaubt
Scifi-Background, 4 bespielbare Welten
Die Möglichkeit, eigene Völker & Wesen
zu entwickeln & Vieles mehr!
Unser Discord-Channel:
Hinweise


Derzeit besonders willkommen:
Menschen, Akademiemagier, Elben, Alben, Warlocks
sowie weibliche Charaktere jeder Volkszugehörigkeit!

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Zuständig für: Fragen der Gäste und User, Bewerbungen, Partnerschaftsanfragen, Plots

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Komplettstatistiken

 
  Das Moonlight Legend feiert Geburtstag!
Geschrieben von: Nessa - Gestern, 21:31 - Forum: Gästebuch - Keine Antworten



Happy Birthday
Das Moonlight feiert seinen ersten Geburtstag


Liebe Partner,

das erste Jahr Moonlight Legend ist wie im Flug vergangen und tatsächlich schon vorbei. Wir haben die Kerze ausgepustet, das Happy Birthday schon gegrölt und feiern jetzt ausgelassen unseren ersten Geburtstag.
Aus diesem Grund geht auch ein herzliches Dankeschön an euch für teilsweise bereits ein ganzes Jahr gute Partnerschaft. Ihr seid herzlich eingeladen mit uns ein Glas Sekt zu heben und euch an der Torte vollzustopfen! Auf viele weitere Jahre gute Partnerschaft <3

Liebe Grüße,
Nessa vom
Moonlight Legend


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  NSC-Angebot
Geschrieben von: Irihapeti - 21.01.2020, 14:17 - Forum: Taverne der einsamen Herzen - Keine Antworten

Du hast eine Plotidee im Kopf und suchst nach einem bestimmten Charakter der einer Rasse oder Fraktion angehört, findest aber momentan keinen weil dieser momentan nicht bespielt wird? Kein Problem ... du kannst mich gerne wegen einem NSC anschreiben. Gib mir einfach nur kurz Bescheid, was er sein soll und in welche Richtung das Play gehen soll, dann überlege ich mir einen der passen könnte. wink

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  Lucifer Rising - The Winchester Family Business
Geschrieben von: Sam Winchester - 21.01.2020, 00:54 - Forum: Gästebuch - Keine Antworten

Nachträglich noch ein gesundes, neues Jahr 2020! Und einen guten Start in das neue Jahrzehnt!
Nachdem das neue Jahr anbrach, fand das Team, dass es Zeit wurde, frischen Wind in unser Forum zu bringen. Sofort stürzten wir uns auf die Storyline, unter der bereits lange Zeit geplayt wurde. Mittlerweile ist sie überarbeitet und bietet die Möglichkeit an einem neuen Plot teilzunehmen oder 'das eigene Ding durchzuziehen'. Viel Spaß beim Lesen! smile

Liebe Grüße
Das Team des Lucifer Rising - The Winchester Family Business


Lucifer Rising - The Winchester Family Business
Es tut mir leid, aber die Wahrheit tut weh und das Leben ist kein Zuckerschlecken


PREVIOUSLY



Dean zog es von einem Fall zum anderen. Meistens kam er gerade so davon, doch irgendwann war es einfach dringend notwendig ins Krankenhaus zu gehen. Sam, der eine Ewigkeit im Käfig eingesperrt war, fand sich nach 4 Monaten auf einem Feld wieder, wo er ausgerechnet Ruby begegnete. Diese informierte ihn über die Befreiung von Luzifer und Michael. Luzifer trommelte seine treuesten Untertanen wieder zusammen, darunter Lilith und auch Ruby. Doch diese war ihm nicht länger untergeben und landete sofort wieder auf der Abschussliste zogen Ruby und sam zusammen umher, aber irgendetwas stimmte nicht mit dem jüngeren Winchesters. Michael, der noch nach auf den passenden Zeitpunkt für einen erneuten Showdown mit Luzifer wartet, war mit Raphaels Führung während seiner Abwesenheit gar nicht zufrieden und sperrte seinen Bruder in das himmlische Gefängnis und tötete ihn. Währenddessen überzeugte Ruby Sam davon, Castiel zu rufen. Diesem erklärte die Dämonin das etwas an sam anders war und es stellte sich heraus das der Winchester keine Seele mehr besaß. Sie setzten Dean ins bilde und mit der Hilfe einer Fee gelang es, sowohl sam als auch Bobby ihre Seelen zurückzubringen kaum war das eine Problem gelöst, rollte auch schon das nächste an denn Castiel hatte sich sämtliche Seelen aus dem Fegfeuer einverleibt und sich zum neuen Gott erklärt, um so Michael und Luzifer überhaupt in den Käfig zu sperren. Castiel holte Freunde und Familie der Winchester-brüder zurück. High von der macht tat Castiel gutes bei den Menschen bis ihm letztendlich alles zu viel wurde und die Leviathane, die sich ebenfalls im Fegfeuer und daher nun auch in Castiel befanden, hatten den weg aus dem Engel in die Welt gefunden. Gott hielt sich weiterhin direkt aus der ganzen Sache heraus, holte aber Anna wieder. Wieder ganz der alte wird Castiel, als Michael begann über den Himmel nach seinen Vorstellungen zu herrschen klar das die Engel keine Führung, sondern nur die richtige Richtung brauchen. Die Winchesters schafften es, die Leviathane zu vernichten doch es kehrt keine Ruhe ein, denn die Apokalypse ist angebrochen.
Monate lang tobte die Apokalypse. Viele Menschen vielen dieser Zeit zum Opfer, während die Monster immer mehr wurden. Es bildeten sich verschiedene Fronten, um zusammen die Apokalypse zu stoppen. Es wurden immer mehr Jäger ausgebildet um verstärkt gegen die Monster vorgehen zu können. Es dauerte noch einige weitere Monate bis Gott endgültig die Nase voll hatte und das ganze beendete. Er erteilte Michael die Führung des Himmels allerdings mit Castiel als rechte Hand und Unterstützung. Crowley und Luzifer stellte er vor die Wahl, entweder eine geteilte Herrschaft der Hölle oder beide verlieren die Herrschaft über diese. Auf der Erde sandte Gott ein weißes Licht, aus das alle Monster die sich nicht versteckt hatten zum Opfern vielen. Die drei Pantheons der Arsen, Ägypter und Griechen haben sich auf einen Friedensvertrag geeinigt, der nicht nur die Gebiete der jeweiligen Pantheons festlegt, sondern auch neutrale Zonen außerhalb der Verwaltungen. Die Götter der Pantheons beschließen, sich mit der Vereinigung der Jäger zu verbünden und die Menschheit zu beschützen. Vereinzelte Götter bekennen sich zur Neutralität und werden sich nicht gegen Ihre Artgenossen wenden. Isis wird die Nachfolge von Ra als Leiterin des ägyptischen Pantheons. Die Götter Thor, Apollo und Nephthys agieren als Botschafter in den anderen Pantheons. Der Kontakt mit den halb göttlichen Kindern wird wieder erlaubt, solange die Pflichten der Götter eingehalten werden. Jedem Gott obliegt die Entscheidung unverzüglich aus den Kriegsbemühungen auszusteigen und eine neutrale Position einzunehmen.

CURRENTLY


Geister sind real, Dämonen auch und vielleicht sogar das Monster unter deinem Bett.


Mittlerweile ist ein neues Jahr angebrochen und die Welt ist nicht mehr so wie sie vorher war. Die Menschen fühlen eine immerwährende Glückseligkeit & Frieden während die ganze übernatürliche Welt Erleichtert aufatmet, dass die Apokalypse vorbei ist. Alle sehnen sich nach Normalität doch als man bei einer Ausgrabung seltsame Tafeln findet, ist keine Ruhe mehr in Sicht. Noch ahnt keiner was auf diesen Tafeln steht. Denn es sind keine normalen Tafeln, sondern es handelt sich um das Wort Gottes. Die Tafeln beinhalten verschiedene Aufgaben wodurch man den Himmel und die Hölle für immer schließen kann. Eines ist klar, sobald das bekannt wird möchten alle guten wie Jäger, Engel oder auch Götter alles daran setzten, um diese Aufgaben zu erfüllen. Während die Gegenseite wie Dämonen und sämtliche böse Monster versuchen dies zu verhindern. Denn noch immer versprechen sich viele Monster mehr Macht, wenn sie Crowley oder Luzifer dienen. So entbrennt ein Kampf um die Tafeln, doch diese sind nicht so einfach zu lesen. Nur der Prophet Gottes oder ein Medium ist dazu in der Lage. Auch das Vernichten der Tafeln ist nicht so einfach wie sich das manche vorstellen würden. Doch nicht alle haben Interesse sich an der Jagd nach den Tafeln zu beteiligen und ziehen lieber ihr eigenes Ding durch. Somit stehen alle vor einer großen Herausforderung ohne zu wissen was noch alles folgen wird oder was sie bereit sind zu opfern. Die Erde oder sich selbst?

Die Welt ist ein unheimlicher Ort. Du hast Glück, wenn die ekelhaften Geschöpfe die in der Dunkelheit schleichen, dich nicht erwischen.


FACTS & LINKS



»Wir sind ein Supernatural RPG mit Fantasy-Einfluss.
»Unser Rating ist L3S3V3. Empfohlen ab 18 Jahren.
»Bei uns ist alles möglich
» Wir spielen im Jahr 2011
» Wir suchen noch viele Seriencharaktere
» Bereits verstorbene Charaktere können mit gutem Grund wiederkommen
» Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung.
» Zu spielen sind alle Wesen aus Supernatural und ein paar extra Rassen die wir an die Serie angepasst haben
» Auch erfundene Charakter sind gerne willkommen
» Neben der ganzen USA, ist auch die ganze restliche Welt bespielbar sowie Himmel, Hölle, Fegefeuer, Olymp, Hades und Avalon
» Einzigartige Jäger Hubs ( Jäger Treffpunkte) mit dazu gehörigen "Lehrern" und eigene Jäger Academy
» Bereich für Ideen und Anregungen der Mitglieder die wir versuchen umzusetzen
» Chill-Out-Area zum Plaudern
» Das Forum existiert bereits 6 Jahre!
» Wir haben keine Mindestpostinglänge.
» Ausführliche Hintergrundinformationen rund um das Serien-Universum.
» Serienwissen ist nicht nötig. Ausnahme: Seriencharaktere!


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  Crimson Storm
Geschrieben von: Crimson Thief - 19.01.2020, 14:07 - Forum: Anfragen - Keine Antworten

crimson storm - you have been warned


Along with our universe that runs into
the darkness the same way our voices are whispers to the void

Noch immer verhindert der Nebel den Lilith einst erschuf, dass die Menschen von den magischen Wesen die unter ihnen leben erfahren. Und dies bis heute sehr zuverlässig, doch zusehends scheint die Wirkung des so kompliziert gewobenen Zaubers nachzulassen. Die Gründe dafür sind bisweilen ungeklärt. Fakt ist jedoch, die Unzuverlässigkeit des Nebels lässt die Wesen nervös werden, das gänzliche Verschwinden des schützenden Schleiers könnte fatale Folgen haben. Nicht nur für die Menschen auch für die Kreaturen. Noch immer scheint der Vampirallvater Kain wie vom Erdbeben verschluckt und nur die drei Vampirfürsten scheinen etwas über seinen derzeitigen Aufenthaltsort zu wissen. Selbst Abel wurde seit Jahren nicht gesichtet, einzig und allein die Ursprungshexe Lilith hält die Stellung, mitten im Central Park im Belvedere Castle hat sie sich kurz nach dessen Fertigstellung ungesehen niedergelassen. Während es die Vampire in die Tiefen des Whiteface Mountains zog, ein paar Stunden von New York City entfernt, bauten die Vampire ihre Festung tief in das Gestein der Adirondack Mountains. Wo sich die Werwölfe aufhalten ist nicht genau bekannt, sie werden irgendwo in der Wildnis vermutet, doch leben auch einige von ihnen mitten in der Stadt. Der Konflikt zwischen den ungleichen Rassen ist noch immer nicht abgeklungen und scheint sogar beinahe akuter denn je, denn natürlich machen sie sich alle gegenseitig für die nachlassende Wirkung des Nebels verantwortlich. Während Hexen, Werwölfe und Vampire einen Krieg führen, der nie zu enden scheint, haben sich verschiedene Gruppierungen gebildet, denn auch die anderen Wesen sind von dem schwindenen Nebel betroffen, werden durch den dauernden Kriegszustand bedroht. Jeder verfolgt seine eigenen Ziele, undurchsichtig um welche es sich handelt. Offen wie auch unerkannt in den Reihen ihrer Feinde.

Noch immer streben die Vampire an, hinaus ins Tageslicht zu treten, den immer währenden Fluch der Nacht endlich abzustreifen, als die höhere Rasse hervor zu treten als die sie sich selbst betrachten. Dagegen anstehend die Werwölfe, die Sympathien für die Menschen hegen, während diese von den Vampiren nur als Nahrungsquelle betrachtet werden, versuchen dies zu verhindern, als teilmenschliche Wesen die sich oftmals mit Menschen fortpflanzen oder sogar in Rudeln mit ihnen zusammen leben. Doch ist das Ziel der Vampire in weite Ferne gerückt, nachdem Lilith ein Hexengesetz erlassen hat, dass es ihren Nachkommen verbietet Magie für einen Vampir zu wirken. Dieses Gesetz wird mit Härte durchgesetzt und schon so manche Hexe fiel dem Feuer oder dem Strick zum Opfer, da sie das Gesetz gebrochen hatte.

Während in der Menschenwelt die Reibungen immer heftiger werden und eine Eskalation kaum mehr abzuwenden scheint, reibt sich eine andere Gruppierung im Hintergrund freudig die bereits schmutzigen Händen. Der Thron der Hölle erneut ohne Herrscher verführt viele der heimtückischsten Dämonen dazu über die Stränge zu schlagen, es scheint als würden sie von den sich zuspitzenden Ereignissen eine Etage über ihnen nur profitieren können. Während sich einige dieser höllischen Gestalten darauf zu besinnen scheint, dass gerade sie der nächste in der Rangfolge um den Thron wären, versuchen einige treue Anhänger derzeit und nicht zum ersten Mal den ehemaligen Herren der Hölle aus seinem Gefängnis tief im Abyss zu befreien. Noch immer sind die Tore der Hölle verschlossen, doch wie seit jeher scheint es Schlupflöcher aus den feurigen Tiefen zu geben, die nicht nur Dämonen dazu nutzen um heraus zu gelangen. Die Scharen der Engel sind fest entschlossen, dies zu verhindern. Das Öffnen des Höllentores würde das Verderben der Menschheit bedeuten und die natürliche Ordnung ins völlige Chaos stürzen. Der einzige Lichtblick in dieser tückischen Kulisse zwischen rivalisierenden Rassen und Gruppierungen scheint seit zwei Jahrhunderten der großzügig und komplex angelegte Clubkomplex unterhalb der Stadt von New York zu sein. Das "Underground" den Kreisen der Hölle nachempfunden ist nicht nur der Schauplatz brutaler Kämpfe zwischen Wesen, Standort des bestbesuchten Bordells wie auch einer der wenigen Orten an denen die magisch hergestellten Suchtmittel im Umlauf sind. Das prägnanteste Merkmal des Clubkomplexes ist der großflächig wirksame Schutzzauber der es den Wesen unmöglich macht einander Schaden zu zu fügen, nur die Kampfbereiche sind von diesen Schutzmaßnahmen ausgeschlossen. Der Zauber verhindert erfolgreich die Eskalation innerhalb der Räumlichkeiten und fördert das Miteinander zwischen den Rassen, zumindest im Zuge des Auslebens ihrer Triebe friedlich für eine Weile nebeneinander her zu existieren.

Informationen


Rating L3S3V3
Spielprinzip Szenentrennung
Schreibstil 3. Person, Präteritum
Spielorte New York | Himmel | Hölle
Spieljahr 2015
Rassen Vampire | Hexen | Werwölfe | Dämonen | Engel | Shapeshifter | Wendigo | Walküren
+ eigene bekannte Rassen
+ selbst erfundene Rassen
Bewerbung Ideenschmiede (+ Vorbehalt Probepost)
MPL 2000 Zeichen
Whitelist-Plugin
Bewerberplugin
Steckbriefe im Profil
keine Fremd-Codes nötig
Charamoving erlaubt



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  NIGHTFALL's ironical stories [Aktualisierung der Storyline]
Geschrieben von: NIGHTFALL's ironical stories - 19.01.2020, 03:00 - Forum: Gästebuch - Antworten (1)

Liebes Partnerboard,

wir haben unsere Storyline aktualisiert und dabei unseren Daten auch einen neuen Anstrich verpasst, wir würden euch daher bitten, den alten Code durch den neuen zu ersetzen ^-^

Liebe Grüße,
Jasmine vom NIGHTFALL's ironical stories

Code:
<html><head><style>::-webkit-scrollbar { width: 9px;} ::-webkit-scrollbar-thumb { background: #272626;} ::-webkit-scrollbar-track-piece { background: #141413;} body {margin-top: 0px;} credit {font-family: georgia; font-size: 8px; color: #505050;text-transform: uppercase;}</style></head><body><center><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="450px" height="800px" style="font-family: tahoma; letter-spacing: 1px; font-size: 10px; color: #bdb7c3; margin-top: 0px;"><tr height="318px"><td><a href="https://nightfalls.nachtzirkel.de/" target="_blank"><img src="https://nightfalls.nachtzirkel.de/storyline/shead.jpg" border="0"></a></td></tr><tr background="https://nightfalls.nachtzirkel.de/storyline/sbody.jpg" height="419px"><td valign="top"><div style="height: 419px; width:418px; position:relative; top:0; left:15; right: 15; overflow: auto; padding-right: 5px; font-family: tahoma; letter-spacing: 1px; font-size: 10px; color: #bdb7c3;" align="justify" ><div style="font-family: georgia; font-size: 11px; color: #e7dfee; letter-spacing: 1px; font-style: italic; margin-left: 15px; margin-right: 15px;">
«Hilf mir.
Mein Herz wird rissig. Meine Seele, sie zerspringt. Alles endet hier. Ich spüre den Sog. Etwas zerrt an mir, zwingt mich in die Dunkelheit, die vor unseren Türen lauert.
Dort draußen, flüstern sie atemlos, dort draußen lauert der Tod. Er trägt ein bleiches Gewand und fängt mich mit beiden Armen auf. Ich habe keine Angst, dass er mich fallen lässt, denn seine Ruhe hüllt mich ein. Sie fließt über mich hinweg, macht mich zu Sand, der widerstandlos dem Spiel der Wellen erliegt.»</div>

Wo ich gerade bin? In fucking Azamber, aka der beschissensten Kleinstadt, die du am Humber finden wirst. Kleinstadt steht hier übrigens nicht nur für den Unwillen der Anwohner die Wirtschaftsmaschinerie anzutreiben oder Kinder in die Welt zu setzen, sondern für das ätzende Talent, jeden deiner Fehler zu korrigieren und gleichzeitig die Augen vor dem Wesentlichen zu verschließen.
Wahrscheinlich glauben die Menschen hier immer noch, dass ein paar berühmte Freidenker genügen, um das Ansehen einer ganzen Stadt aus dem Dreck zu ziehen. Es ging ihnen nie besonders schlecht, denn auch wenn Schafe genauso nervig und langweilig wie aufgeforstete Wälder sind, schafft man es damit auf banale Weise bei der Stange zu bleiben.
Happy End, würde ich sagen. Aber wir sind hier schließlich nicht in Hollywood.
Bei leidenschaftlichen Erbsenzählern muss man nämlich immer damit rechnen, dass der Neid ihnen die Eingeweide zerfrisst. Es ist fast schon oscarverdächtig, wie schnell man auf der ominösen Abschussliste landet und mit sprichwörtlichen Fackeln und Heugabeln über die Ortsgrenze gefegt wird.
Fragt mal Nightfall, dieses berühmtberüchtigte Arschloch von einem Autor, der binnen von wenigen Jahren die halbe Stadt gegen sich aufgestachelt hat, ohne seine hässliche Visage dabei jemals vor die Kamera irgendeines vorbeistolzierenden Pressefuzzis gehängt zu haben! Statt wie seine Schreibkollegen brav Interviews zu geben oder Lesungen zu arrangieren, kurbelt dieser Wahnsinnige die Werbetrommel, indem er irgendeine kranke Scheiße mit unserem Leben veranstaltet.
Sie lieben Hagelkörner, die so groß sind wie Tennisbälle?
Sie genießen Ihren Tee am liebsten in Gesellschaft eines Einhorns?
Ein schöner Mord am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen?
Ihr Nachbar verwandelt sich einmal an Vollmond in eine reißwütige Bestie, aber er sieht schon sehr sexy aus?
Sie haben einen grünen Daumen und wollten schon immer unsere giftspuckenden Blumenbeete bewundern?
Dann sind Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit genauso durchgeknallt, wie die Selbsthilfegruppe Azambers, die das Stadtbild mit ihrem Verständnis von Kunst und Schwachsinn überspült.


<div style="font-family: georgia; font-size: 11px; color: #e7dfee; letter-spacing: 1px; font-style: italic; margin-left: 15px; margin-right: 15px;">«Hier draußen ist kein Licht mehr, das mich durch die Finsternis führt.
Hilf mir.
Ich fühle nichts, bin stumm und taub.
Kannst du mich denn nicht hören?!»</div>

<div style="font-family: georgia; font-size: 12px; font-style: italic; color: #e7dfee;" align="center">* * *</div><br /><blockquote><div align="center" style="text-transform: uppercase; font-size: 12px; letter-spacing: 5px;">Eckdaten</div>

<div style="text-transform: uppercase; font-size: 8px;">» <font style="font-style:italic; color: #e7dfee;">NIGHTFALL</font> ist ein aufsteigender Stern im Autorenhimmel. Leider kennt bis heute niemand seine wahre Identität<br /><br />
» Gespielt wird in einer kleinen, idyllischen Stadt namens <font style="font-style:italic; color: #e7dfee;">AZAMBER</font> am Humber (Ontario, Kanada), die überwiegend von landwirtschaftlichen Gütern, Errungenschaften und künstlichen Ausprägungen lebt.<br /><br />
» Geschehnisse oder einzelne Elemente der <font style="font-style:italic; color: #e7dfee;">BÜCHER NIGHTFALLs</font> nehmen einen erheblichen Einfluss auf das alltägliche Leben.<br /><br />
» Die Bücher als auch der von uns genannte Autor sind <font style="font-style:italic; color: #e7dfee;">FIKTIV</font>! Alle Buchkapitel werden vom Team selbst verfasst!<br /><br />
» Spielbar sind <font style="font-style:italic; color: #e7dfee;">MENSCHEN, MAGIER, DÄMONEN, WERWÖLFE, VAMPIRE, WERKATZEN, NATURGEISTER</font> sowie <font style="font-style:italic; color: #e7dfee;">GÖTTER UND GÖTTLICHE WESEN</font> aus der nordischen Mythologie.<br /><br />
» Unser Rollenspiel ist ab <font style="font-style:italic; color: #e7dfee;">18 JAHREN</font> freigegeben, d.h. dass sich nur Spieler anmelden können, die das <font style="font-style:italic; color: #e7dfee;">18. LEBENSJAHR</font> erreicht haben.<br /><br />
» Wir ordnen uns in das Genre <font style="font-style:italic; color: #e7dfee;">DARK FANTASY/MYSTERY</font> ein.
</div></blockquote></div></td></tr><tr background="http://nightfalls.nachtzirkel.de/storyline/sfoot.jpg" height="63px"><td align="center"><credit>online since 2010</credit></td></tr></table></center></body></html>

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  The True Meaning Of Life
Geschrieben von: Teiresias - 18.01.2020, 16:12 - Forum: Der Drachenfelsen - Antworten (1)

Cf https://forum1.lost-chronicles.net/showt...hp?tid=334

The Years have passed by,
In the blink of an eye,
Moments of sadness,
And joy have flown by.

I stood on my own,
And I still found my way,
Through some nights filled with tears,
And the dawn of new days.

And how much I shared,
Of my soul and my heart,
Would ultimately be,
What set me apart.


//// Sanft, ganz behutsam, einen Finger nach dem anderen krümmen, es annehmen, weil sie seines war: Hoffnung auf einen neuen Tag. Als könnte man sie behutsam in die Hand nehmen und mit sich tragen. Als sich Teiresias nun zurück zu den Ställen begab, ging er irgendwie leichter über das Pflaster des Hofs, trotz seiner Behinderung.
Zaghaft legte er dabei die starre Maske zur Seite, die in dieser kurzen Zeit mit Viserion unbrauchbar geworden war, es genügte eine Schicht Beherrschtheit – ein Schnitt durch die Gegenwart, der zurück durch alle Zeiten reichte, durch die Ungerechtigkeiten und das Leid, das schreckliche Durcheinander, um es besser zu machen. Und auch nach vorne, weit in die Zukunft hinein. Das Brüllen in ihm war zu einem tiefen, rollenden Pochen geworden, während der weiße Drache wie der schwerste aller Steine in sein Bewusstsein hinein gesunken war.

Teiresias' Wahrnehmung von sich selbst war jäh so überspitzt, seine Sinne waren wie eine unbändige Brut. Seine Muskeln spürte er, die Haut und jede einzelne Schuppe darauf, selbst das eiserne Blut der Kuh, das sich in Viserions Maul ergossen hatte – denn unter der Bewusstseinsebene ruhte die Sicherheit, dass sie beide nicht nur sie selbst waren, sondern ein Teil der Natur, der Elemente, dass sie ohne Vorbehalte und Bedingungen auch Eines waren. Viserion war auch ein Ort, wo Zauberkräfte in der Luft lagen und sein verwundbares Ich wohnte.
Er fühlte sich mit dem Weißen derart eng verflochten, dass es Vorherbestimmung sein musste, dass sie sich diesen Morgen getroffen hatten, und keine Äußerlichkeit konnte dies zerstören. Sie waren weder Halbling, noch Drache allein. Sie waren etwas anderes, und jeder hatte etwas Einzigartiges zu schenken …

So verträumt, seinen Gedanken verfallen und mit glasigen Augen lief Teiresias über den Hof, ohne auf seine Umgebung zu achten; beinahe lächelte er glückselig, fast dümmlich. Er glaubte endlich die Wahrheit in Händen zu halten.
Der gehörnte Junge ertappte sich bei dem Gedanken, wie er alles Gewesene und Gewordene der vergangenen Jahre in einem einzigen hitzigen Sprung überholen wollte; eine Mischung aus begeisterter Schwindelei und Ungeduld – Viserion wiederzusehen war der einzige Gedanke, der ihm noch zählte und ihm nahezu selbst Flügel verlieh, obwohl sie nichts Konkretes vereinbart hatten. In Viserion fand er die schöpferische Macht vollendet, die das Leben zur Höhe erhoben hatte. Niemals wäre alles gesagt und gezeigt … hier womöglich einen Freund gefunden zu haben, war ein unbeschreibliches Gefühl … der Hoffnung eben.
Teiresias spürte, wie er sich ausdehnen wollte, als stünde er im Zentrum einer wachsenden Blase der Erkenntnis; doch da blieb etwas, das seinen haschenden Fingern immer wieder entwischte.

Besser wäre es gewesen, wenn er an die Boxen denken würde, die es noch auszumisten galt, an die Stallgasse, die gekehrt und geschrubbt werden wollte und das Heu, das noch herangekarrt werden musste. Schweißtreibende Arbeit, die ihn fast noch den ganzen Tag beschäftigen würde.
Sein Herz zitterte vor der Kraft, die es ihm abverlangte, unbekümmert zu bleiben, ohne seinen Übermut hinauszubrüllen. Teiresias fühlte ein Verlangen in sich, den Körper mit kraftvoller Präzession zu bewegen, ein Drang nach Taten und für seine Fähigkeiten ein Ziel zu haben. Und auch, dass in ihm andere Begierden wach waren, die er nicht unterdrücken konnte. Mächtig lockte ihn die Aussicht in der Nähe eines Drachen zu sein, so wie Viserions Augen ihn in den Bann schlugen, so dass er kaum mehr hatte atmen können.

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  The Warlock‘s Gambit
Geschrieben von: Chronist - 14.01.2020, 18:03 - Forum: Die Weiten - Antworten (6)

The Warlock's Gambit



Einstiegstexte:

Scimitar
Norgrimm
Kieran
Irihapeti
Einleitungstext


-----
Plot-Besprechung

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  Gefahr in Verzug
Geschrieben von: Schreiberling - 13.01.2020, 21:11 - Forum: Der Rusu-Hof - Antworten (1)

Auf einem großen Markt nahe von Vinjasta nicht weit entfernt vom Rusuhof herrschte schon früh am Morgen ein buntes Treiben. Fliegende Händler priesen lautstark ihre Waren an und versuchten einander stets zu übertönen. Manch anderen saßen brav auf ihren Schemel während sie ihr Handwerk vollzogen. Der Drechsler und die Töpferin saßen an ihren Drehbänken. Die Spinnerin spann frischen Flachs und der Weber webte an seinem Stuhl. Von frischem Brot bis hin zu nicht mehr ganz so frischem Fisch gab es hier alles was das Herz begehrt. Während ein Barbier damit beschäftigt war einem Ritter den Bart zu trimmen schrubbt die fleißige Bademarkt ihren Gästen die Füße … für einen Spitzenpreis verstand sich. Es roch nach Schafswolle, frischem Leder sowie allerhand Gebratenem, Gesottenem und Geröstetem. Auch Bier, Wein und Met gab es hier reichlich. Und dort wo es Alkohol gab, da lösten sich auch die Zungen recht schnell und es gab allerhand Geschwätz.

Irgendwo am Rande des Marktes war ein großer Aushang zu sehen mit Gesuchen und Angeboten. Zwei Männer standen davor. Ihr Alkoholspiegel war schon etwas weiter fortgeschritten.„Ich werde die Bestie töten … und bringe euch seinen Kopf. Wirst schon sehen“, sprach ein etwas stärker gebauter Mann mit fettigem Haar und einigem Bartstoppeln im Gesicht. „Du machst Witze … Menko … sie wird dich zerfleischen wie nichts. Halt dich lieber fern von diesem Ort.“, erwiderte ein anderer etwas schlankerer größerer Herr mit Vollbart und Halbglatze. „Ach was … Stanel, hast du etwa Angst vor einer zu groß geratenen Miezekatze?“ „Eine Katze die groß genug ist um mich zu fressen? Ja natürlich habe ich Angst vor solch einem Vieh.“ Er schüttelte den Kopf vor so viel Torheit. Ein Lachen war zu vernehmen. „Ich werde seinen Kopf bringen ...“, sprach Menko überzeugt von seinem Vorhaben. Um das noch einmal zu bezeugen stellte er sich auf einen Sockel. „Hört alle zu … geschätzte Damen und Herren … denn ich bin bereit dafür euch den Kopf des Monsters zu bringen.“ Gelächter folgte. „Jaja, macht euch nur ober mich lustig doch wer zuletzt lacht … Hups ...“ „Verdammt nochmal, komm da runter bevor du noch das letzte bisschen Würde verlierst.“, raunte ihm sein Kumpane zu und geleitete ihm vom Sockel runter.

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  Löwenkinder
Geschrieben von: Leo - 12.01.2020, 12:35 - Forum: Vergangenes - Keine Antworten

„Gib ihn zurück!“, hallte es von der glockenklaren Mädchenstimme den Gang entlang, doch niemand war da um ihr zu Hilfe zu eilen und den Jungen zu schelten. Nur endlose Gemälde zierten die Wände, von fernen Orten mit wilder Vegetation, fantastischen Tieren und dem ein oder anderen Ahnen oder Helden in schwerer Rüstung. Sie waren die Einzigen, fast schon zu lebendig für ein Portrait und es war als würden sie ihren Blick auf Leonidas werfen, als wollten sie ihn schelten, dass er seiner kleinen Cousine das Spielzeug weggenommen hatte. Er lief rückwärts.



„Nein. Erst wenn du seinen Namen richtig sagst“, sagte er ganz bestimmt, was aber nicht sonderlich eindrucksvoll klang, hatte er noch die helle Stimme eines Jungen, die noch ein oder zwei Jahre auf den Stimmbruch warten durfte. Noch ein Schritt rückwärts, dann noch einer, als sein Rücken am Ende des Ganges ankam und er quasi nicht mehr weiter konnte. Er hob das Stoffpferd hoch in die Luft, sodass seine deutlich kleinere Cousine nicht an das Plüschtier herankam, was ihm leicht gelang, war er doch für sein Alter schon sehr groß. Schlacksig, mit dünnen Beinen und Armen mochte man fast meinen er sei unterernährt, wäre da nicht sein weiches rundliches Gesicht, dass ganz klar zeigte, dass er wohlgenährt und kerngesund war und einfach nur einem Wachstumsschub der Jugend erlegen war, als hätte man ihn gepackt und in die Länge gezogen.

„Sag es. Gladio.“ Kleine Hände reckten sich nach oben um das Tier einzufordern. „Glaaaa – diiii – oooo“, versuchte er es mit besonders langsamen Silben. Er hatte ihr das Pferd geschenkt, als sie ganz frisch auf die Welt gekommen war, nichts weiter als ein kleiner rosafarbener Menschenklops. Und er hatte ihr das Schlachtross geschenkt damit es sie beschützte in den Träumen. Er war stolz und stark, ein Gladio, kein...

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  Das Haus des Idus
Geschrieben von: Idus - 11.01.2020, 18:48 - Forum: Die Baustelle - Antworten (1)

Am Rande Tel´Arans, direkt an die Stadtmauer gebaut und nahe des östlichen Tores, lag Idus´ Haus. In der Größe entsprach es einem Haus einer Familie aus dem Mittelstand, war also nicht zu klein, aber auch nicht zu groß. Idus hatte es nicht zuletzt wegen der Lage gewählt, denn links und rechts des Hauses waren zwei kleine Grundstücke, die nicht bebaut waren und einige alte, im Frühjahr herrlich blühende Magnolienbäume beheimateten. Damit sich dieser Umstand nie ändern sollte, hatte Idus die beiden kleinen Grundstücke gleich mit erworben.

Das Haus war verputzt und mit sandgelber Farbe gestrichen, so daß Winde, die den Sand der Wüste mit sich trugen, es nicht direkt verschmutzten. Es besaß ein flaches Spitzdach, das von den vier Ecken des Hauses zur Spitze in der Mitte des Daches zusammenlief. Ein Hinweis darauf, daß das Haus keinem armen Mann gehören konnte, waren die verglasten Fenster, die sowohl die größte Hitze sowie auch den größten Staub draußen hielten. Zur Nacht hin konnte man die Fenster nach innen öffnen, um die kühlere Abendluft herein zu lassen. Von innen verschließbare, mit rotbrauner Farbe gestrichene Fensterladen aus massivem Holz schützten das Haus vor dem Eindringen ungewollten Besuches sowie den hin und wieder wütenden Sandstürmen. Von innen konnte man schwere Vorhänge aus gutem dunkelroten Stoff zuziehen. Zur massiven Eingangstür stieg man zunächst zwei Stufen hinauf, bevor man mit einem eleganten schmiedeeisernen Türklopfer anklopfte.

Zunächst öffnete sich nun ein kleines Sichtfenster, das den Eigentümer vor ungebetenen Gästen und Überfällen schützte. Nur in den seltensten Fällen öffnete sich diese Tür, doch sollte man es hinein geschafft haben, bot sich einem ein Anblick von schlichter Eleganz. Idus war zwar nicht klaustrophobisch, doch auf Grund seiner freiheitsliebenden Panthernatur hatte er sich das Haus nach dem Erwerb umbauen lassen. Nun erstreckte sich das Erdgeschoss in einem einzigen großzügigen Raum vor einem. Die Decke des Raumes wurde von vier symmetrisch angeordneten Säulen gestützt. In der vorderen linken Ecke befand sich eine offene Kochnische mit Feuerstelle und einem Schrank für das Geschirr, in der Nähe derselben stand ein Tisch mit vier Stühlen. Der Rest des Raumes beherbergte eine Wohnlandschaft, die mit ihrer gepolsterten Sitzgarnitur, den Teppichen, diversen Kommoden und Truhen eine Mischung aus Gemütlichkeit und schlichter Eleganz ausstrahlte. Alle Möbel des Wohnbereiches stammten aus seinem Handel mit Antiquitäten und waren dementsprechend ausgesuchte Stücke. Recht zentral im Wohnzimmer und somit das Augenmerk auf sich ziehend stand ein breites Regal mit ausgewählten Büchern, zum guten Teil sehr alte und wertvolle Bände.

In der hinteren rechten Ecke führte eine gemauerte Treppe schließlich ins Obergeschoss. Auch dieses beherbergte einen einzigen großen Raum. In der Mitte dieses Zimmers stand eine hohe Säule, die die Spitze des Daches trug. Auch der Boden dieses Raumes war mit weichen Teppichen belegt und beinhaltete außer der großen gemütlichen Bettstatt diverse kleine Schränke und Truhen. Eine dieser Truhen war mit einem massiven Schloß gesichert.

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