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Wer sind wir?
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Willkommen Reisender!
Es freut uns, dass dich dein Weg hierher geführt hat. Wir sind ein Fantasy RPG-Forum und haben vor Kurzem unsere Tore eröffnet. Tauche ein in die magische Wolkenwelt Aitherias, die rauen Fluten Vandriggs, erliege dem wilden Zauber Pyrs und erforsche die düstere Höhlenwelt Xarvatmands. Ob weiser Magier, edler Elb, finsterer Alb, rechtschaffener Zwerg, oder eines der vielen anderen Völker und Wesen der Vier Welten - Grenzen setzt dir einzig deine Fantasie!
Über das LC

Genre: High/Dark Fantasy
Spielstil: Szenentrennung
Schreibstil: Romanstil
RPG-Länge: min. 2000 Zeichen
FSK: 16, Avatarpflicht: Ja

RL & Gemalte Avatare sind erlaubt
Scifi-Background, 4 bespielbare Welten
Die Möglichkeit, eigene Völker & Wesen
zu entwickeln & Vieles mehr!
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Hinweise


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Menschen, Akademiemagier, Elben, Alben, Warlocks
sowie weibliche Charaktere jeder Volkszugehörigkeit!

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Zuständig für: Fragen der Gäste und User, Bewerbungen, Partnerschaftsanfragen, Plots

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  Curiosity killed the cat
Geschrieben von: Caius - 19.09.2019, 22:53 - Forum: Vergangenes - Antworten (2)

”Ich wusste dass du nicht widerstehen kannst!” Neros Stimme hallte rechthaberisch durch seine Gedanken und Cai fuhr sich leicht entnervt mit der Hand durch das kurze rote Haar. während er eilig durch die ruhigen Korridore Schritt. Er wusste dass es nicht unbedingt die feine Art war und auch nicht wirklich diskret… aber schwere Aufgaben erforderten eben schwere Maßnahmen. ”Wenn es dich so interessiert, könntest du ihn auch einfach fragen!" meldete sich Nero abermals zu Wort. Der Luftdrache lag ausgestreckt in einem der großen Höfe und ließ sich die Sonne auf den Rücken scheinen und stand gleichzeitig Schmiere für Cai. Sein neuer Schwingenmann war derzeit samt Drachen ausgeflogen und er wollte die Gelegenheit nutzen um diesen Athaín ein wenig besser kennen zu lernen. Was in etwa heißen sollte, er wollte in dessen persönlichen Sachen ein wenig rumschnüffeln.
”Geht nicht, der Kerl ist schweigsamer als ein Schwertknauf! Ich habs versucht, aber glaubst du der hätte irgendwas erzählt? Dem muss man jedes Wort einzeln aus der Nase ziehen, wenn er sich denn überhaupt dazu herablässt dir zu antworten!” noch dazu war es dank dieser mysteriösen Augenbinde auch noch absolut unmöglich irgendwas aus dem Gesicht des Weißhaarigen Drachenreiters zu lesen. Cai schnaubte leise, während er noch einmal einen kurzen Blick nach links und rechts in den Korridor warf, aber es war weit und breit niemand zu sehen. Die meisten waren draußen und nutzten die Sonnenstrahlen und die damit einhergehenden warmen Aufwinde, eine Gelegenheit sich Cai und Nero normalerweise sicher auch nicht entgehen ließen, aber heute hatte er Nero zum Schmiere stehen verdonnert, denn so eine Gelegenheit kam vielleicht nie wieder. Vielleicht waren die Bemerkungen des silbrigen Luftdrachens auch deswegen so spitzzüngig, weil er insgeheim wegen der verpassten Chance schmollte.
”Warne mich einfach nur rechtzeitig wenn die beiden zurückkommen, ja?” Aber alles was Cai als Antwort bekam war ein tiefes mentales Brummen. Nun gut, das musste fürs erste als Zustimmung reichen!

Der kleine Raum den er sich mittlerweile mit Athaín teilte, lag kühl und still vor ihm und Cai lehnte die Türe nur an, damit er hören konnte was draußen auf dem Gang passierte. Die Möblierung war recht spartanisch und schlicht, wobei sich Cais Seite des Raumes ein wenig abhob weil allerhand Krimskrams verstreut war und es im allgemeinen einfach eher so aussah als würde dort jemand leben. Die seite Seines Flügelmannes war geradezu unveränderlich sauber, sogar das Leintuch war mit fast beängstigender Präzision über das Bett gespannt.
Nun, es gab ohnehin nicht viele Sachen in Cai seine neugierige Nase stecken konnte, auf den schlichten Tisch gab es nicht viel zu entdecken was man nicht auf den ersten Blick bereits gesehen hätte, schließlich führte er keine Briefkorrespondenzen und auch Bilder, Karten oder andere Schriftstücke suchte man natürlich vergebens.
Dann blieb eigentlich nur noch… der Schrank.
Ihm schlug der feine Geruch von frischer Wäsche entgegen, als er die Türe öffnete und er wurde sogleich vom Anblick fein säuberlich zusammengelegten Kleidungsstücken präsentiert. Natürlich, der Kerl konnte Wäsche falten wie kein zweiter. Dass hatte Cai schon an jenem Tag feststellen müssen, als das Schicksal die beiden zu einem Gespann zusammengewürfelt hatte.
Also… gab es hier noch irgendetwas spannendes auch? Außer der typisch makellos sauberen Kleidung und nur einigen wenigen Ausrüstungsgegenständen welche völlig uninteressant waren, mal abgesehen davon dass sie den spartanischen Lebensstil des Drachenreiters noch unterstrichen…
Nach einigem stöbern fand er eine Flöte, sorgsam in Stoff eingeschlagen. Cai drehte sich vorsichtig in den Fingern. Sie war ganz eindeutig aus einem Knochen geschnitzt und augenscheinlich auch furchtbar alt. Vorsichtshalber legte er sie wieder zurück, bevor sie noch zu Bruch ging, bei seinem Glück konnte man ja nie wissen…
Konnte es denn wirklich sein, dass der Kerl wirklich nichts aufregenderes als eine alte Knochenflöte besaß?
Wenn er wirklich so makellos langweilig war, warum erzählte man sich dann hier die irrsten Geschichten über ihn? Das passte doch hinten und vorne nicht zusammen!
Caius war schon drauf und dran die Suche frustriert aufzugeben, als doch noch etwas auffälliges seinen Blick einfing. Ganz hinten im Schrank leuchtete etwas hervor, etwas das für den sonst so schlichten Stil seines Flügelmannes absolut untypisch war. Cai wusste schon alleine durch die berührung des Stoffes, dass er hier etwas besonderes in Händen hielt und er zog mit großer Umsicht ein äußerst aufwendig gearbeitetes Gewand aus der hintersten Ecke des Schrankes hervor.
Das musste elfischer Machart sein, der Stoff war leicht und fein und die prächtig gearbeiteten Stickereien ließen darauf schließen dass es sich wahrscheinlich um eine eher formelle Garderobe handeln musste, ein Zeremoniengewand oder so.
Das… war zumindest mal irgendetwas. Auch wenn die Ausbeute jetzt nicht unbedingt ergiebig oder aussagekräftig war. Der Kerl blieb einfach ein Buch mit sieben Siegeln, das war doch zum aus der Haut fahren!

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  Halloween-Plot - 4 Freiwillige gesucht :D
Geschrieben von: Cadvan - 19.09.2019, 22:02 - Forum: Plotbesprechungen - Antworten (5)

Hallo liebe Leute^^

ich habe mir einen kleinen Halloween-Plot ausgedacht, der ab Oktober starten könnte smile ich habe bereits mit dem Team darüber gesprochen und den Segen erhalten big grin

Ich werde noch nicht zu viel verraten, aber das Wichtigste kommt hier für Euch:

Es werden 4 Charaktere gesucht, egal welche, sie müssen nichts miteinander zu tun haben, müssen sich auch nicht kennen. Es ist sogar lustiger, wenn sie sich nicht kennen.^^
Diese 4 Charaktere werden gemeinsam in eine alptraumhafte düstere Traumwelt geschickt, das alles passiert also nicht im Inplay, also nicht in der Inplaywelt, sondern im Traum, allerdings ist es ein extrem realistischer Traum, sie werden es nicht von der Wirklichkeit unterscheiden können. Die Aufgabe der 4 Charaktere wird es sein, dieser Gegend zu entkommen, doch dies wird mit großen Schwierigkeiten verbunden sein. Versagt auch nur einer von ihnen, so wird es von vorn beginnen, bis alle dem Alptraum entkommen. Wie das genau von Statten gehen wird, das wird erst beim Spiel verraten werden big grin

Wer möchte mitmachen? Ich selber spiele keinen der 4, ich bin sozusagen der Erzähler und ein gruseliger Verfolger, ein Killer, der euch dort in Angst und Schrecken versetzen wird XDDD

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  Killing Monsters, hunting Things
Geschrieben von: Bran - 19.09.2019, 00:33 - Forum: Waljagrad - Antworten (1)

Das Wasser stand in seinen Stiefeln und schwappte bei jedem Schritt über den morastigen Boden hin und her. Aber er hatte auch keinen trockenen faden mehr am Leib, denn der stetige regen, welcher sie seit mehreren Tagen verfolgte hatte sie bis auf die Knochen durchnässt. Sicher konnte man vor dem unbarmherzigen Nass schutz suchen und hoffen, dass der Regen aufhörte, das Wasser auftrocknete und die Sonne sich zur abwechslung mal zeigen würde. Aber ihnen war bald klar, dass es sich eingeregnet hatte und auf Sonne zu hoffen genau so Wunschdenken war, wie die Hoffnung dass alle Monster sich in freundliche Blumenfeen verwandelten. Also waren sie weitergegangen durch den strömenden Regen, welcher die Bachläufe hatte anschwellen lassen und die verdammte Sumpflandschaft über alle maßen wachsen und sich ausbreiten ließ, sodass sämtliche Ortsangaben welche sie bekommen hatten nicht mehr stimmten.
Bran fluchte vor sich hin, während er neben Cadvan her ging “Bis wir diese verfluchten Wasserleichen gefunden haben kann ich mich selbst zu ihnen legen!” knurrte er während er sich mit einer energischen, Bewegung das Wasser aus dem gesicht wischte und die Kapuze etwas weiter nach vorne zog.

Dabei war es einfach genug gewesen am Anfang. Einige Torfstecher und Bauern hatten sich zusammen getan und waren an die Warlocks herangetreten, da die kleine Gemeinde am rande eines unwegsamen Moores seit einiger Zeit von Ertrunkenen geplagt wurde, welche immer wieder versuchte die Arbeiter in den Sumpf zu ziehen. Keiner wusste woher sie auf einmal kamen und warum sie mit solcher Vehemenz gegen diese Menschen vorgingen.
Aber Bran hatte sich bereit erklärt dem weißhaarigen Warlock bei seinem Auftrag zu unterstützen. Eine Entscheidung die er mittlerweile schon fast wieder bereute.
Die Häuser der Bauern hatten sie schon seit einiger Zeit passiert, aber alle verriegelt und verrammelt vorgefunden. Was Bran ihnen nicht verübeln konnte, wenn der Sumpf über seine Ufer trat und auf die Häuser zu kroch, dann hätte er den Bewohnern dieser kleinen Siedlung auch zu nichts anderem geraten, als bloß nicht ins Freie zu treten.
“Weit kann es ja zum Glück nicht mehr sein. Also was glaubst du? Was hat diese Ertrunkenen aus ihren Gräbern geschreckt und gegen diese Menschen geschickt?” Bran suchte sich seinen Weg mittlerweile sehr umsichtig, durch die nasse Landschaft. Ein falscher Schritt konnte schnell bedeuten bis zum Knie oder gar noch weiter im Morast zu versinken, was heute ein tödlicher Fehler sein konnte.Sein Mantel hing schwer und nass an ihm herab und drückte seine Schultern nach unten, durch den dichten Regen konnte man in einigen Schritt entfernung die Überreste eines mächtigen und alten Baumes erkennen, dessen kahle Äste sich jetzt wie verkrüppelte Finger den regenschweren Wolken entgegen streckten.
“Endlich!” seufzte er erleichtert “Da vorne soll der erste Angriff passiert sein…” und mit etwas Glück fanden sie dort auch etwas festeren Boden, der nicht drohte jeden Moment unter ihnen nach zu geben und sie dem Sumpf zu überlassen.

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  Ride the Lightning - Ablehnung
Geschrieben von: Ride the Lightning - 18.09.2019, 07:58 - Forum: Offplay-Archiv - Keine Antworten

Hallo ihr Lieben,

ihr hattet uns eine Anfrage geschickt und auch schon selbst gesehen, dass wir keinen Bereich mehr für Partner haben. Leider haben wir uns von Partnern verabschiedet und sind nur auf Sisterboards umgestiegen. Daher muss ich euch leider eine Ablehnung eurer Anfrage schicken, wünsche euch jedoch weiterhin alles Gute mit eurem hübschen Forum - GRÜNER STYLE FTW! big grin

Liebe Grüße
San im Namen des Ride the Lightning

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  NIGHTFALL's ironical stories
Geschrieben von: Federwisch - 17.09.2019, 20:26 - Forum: Urban/Dark Fantasy - Keine Antworten


Immer diese beknackten Autoren!

Nightfall? Ach, das ist doch nur dieser beknackte Autor, der über Nacht kometengleich zum neuen Superstar der Buchbranche wurde. Aber im Gegensatz zu seinen kreativen Schreibkollegen bekam man diesen Irren noch nie in der Öffentlichkeit zu sehen. Am Anfang hat man seine kindliche Scheu noch belächelt, ihm die Hässlichkeit eines Monstrums zugeschrieben, weil man sich dieses merkwürdige Benehmen nicht erklären konnte. Viel, viel später ergab sein lästiges Versteckspiel vor der breiten Öffentlichkeit einen Sinn.
Das Verrückte an seinen Büchern ist nämlich, dass sie irgendeine kranke Scheiße mit unserem Leben anstellen. Wenn er zum Beispiel von irgendwelchen tropischen Regenstürmen schreibt, hagelt es plötzlich mitten im Hochsommer Tennisbälle vom Himmel. Als wären wir nicht schon genug bestraft! Da fehlen eigentlich nur noch verhexte Zauberblumen, um unsere tollen Blumenbeete zu Gift spuckenden Minenfeldern mutieren zu lassen. Also ehrlich.
Einige meinen sogar identische Charakterabbilder seiner Bücher gesehen zu haben; hier auf offener Straße! Hör sich einer diesen Bockmist an! Nightfalls ist meiner bescheidenen Meinung nach ein Demagoge, ein lästiges Übel, das unsere Gesellschaftsordnung lächerlich macht und Stück für Stück in den Boden rammt.

Das Witzige an der Sache ist nämlich auch, dass es nur hier, hier in Azamber, passiert. Der Rest der Welt kaut Popcorn und schaut zu, wie uns dieser Geistesgestörte verrecken lässt. Und wenn es nicht er ist, dann tut es seine ominöse Fangemeinschaft. Keine Ahnung, wer diesen Irren vergöttern kann, ich jedenfalls nicht. Da würde ich mich noch eher in die Fänge eines Klerikers begeben und das Horn für eine neumodische Inquisition anstimmen. Ach halt. Das muss ich ja gar nicht mehr.

Seit dieser Quatsch durch die Medien gegangen ist, sind wir zur Touristenfalle mutiert. Ich meine klar, das waren wir vorher auch schon mit unseren Galerien, unseren tollen künstlerischen Gespür und hast du nicht gesehen, aber hallo? Früher haben die Menschen auch keinen Kriegsschauplatz besucht, nur weil ein hochrangiges Tier eine illustre Story veröffentlicht lassen hat!
Aber mit den Urlauberscharen kam auch königliches Gesindel zur Tür hereinspaziert. Während die gutgläubigen Bürger Azambers also lieber skurrilen Zirkusvorstellungen Beifall spendeten, wirbelte das FBI in irgendwelchen Galerien Staub auf.

Wochen später erwarte ich mittlerweile jeden Morgen eine weitere Chaosmeldung in der örtlichen Presse. Unseren Dorfpfaffen haben sie schon abgemurkst, wer immer sie auch sind. Und ich wette dass der Bürgermeister und sein komischer Pseudorat – wozu auch immer der gut sein soll – die nächsten sein werden. Aber hey, groß die Klappe aufreißen und Propaganda schieben ist hier nicht. Wenn dieser Spinner so weiter macht, wird man Azamber irgendwann einzäunen und uns noch mehr Meuchelmörder, Gottesfreunde und Verbrechergeschwader auf den Hals hetzen. Zum Wohle des Volkes. Das ich nicht lache!
Fehlt nur noch ein Gott, der unsere Kleinstadt in einem Meer aus Rache ertränkt.

* * *
Eckdaten

» NIGHTFALL ist ein aufsteigender Stern im Autorenhimmel. Leider kennt bis heute niemand seine wahre Identität

» Gespielt wird in einer kleinen, idyllischen Stadt namens AZAMBER am Humber (Ontario, Kanada), die überwiegend von landwirtschaftlichen Gütern, Errungenschaften und künstlichen Ausprägungen lebt.

» Es scheint als ob sich die BÜCHER NIGHTFALL‘S SELBSTSTÄNDIG machen können und einen erheblichen Einfluss auf das alltägliche Bürgerleben nehmen.


» Die Bücher als auch der von uns genannte Autor sind FIKTIV! Alle Buchkapitel werden vom Team selbst verfasst!

» Spielbar sind MENSCHEN, MAGIER, DÄMONEN, WERWÖLFE, VAMPIRE, WERKATZEN, NATURGEISTER und GÖTTER. Jede Gattung nimmt unterschiedlich Stellung zum Geschehen in und um Azamber.

» Alle BENÖTIGTEN Informationen sind bei uns selbstverständlich im Info-Bereich des Forums einzulesen!

» Unser Rollenspiel ist ab 18 JAHREN, d.h. dass sich nur Spieler anmelden können, die das 18. LEBENSJAHR erreicht haben.

» Wir ordnen uns in das Genre DARK FANTASY/MYSTERY ein.
STOCK BY • pandora-effekt.deviantart.com

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  NIGHTFALL's ironical stories
Geschrieben von: Jasmine Wulf - 17.09.2019, 18:10 - Forum: Gästebuch - Antworten (1)

Huhu,

gerne nehmen wir eure Anfrage zu einer Partnerschaft an :3

glg,
Jasmine


Immer diese beknackten Autoren!

Nightfall? Ach, das ist doch nur dieser beknackte Autor, der über Nacht kometengleich zum neuen Superstar der Buchbranche wurde. Aber im Gegensatz zu seinen kreativen Schreibkollegen bekam man diesen Irren noch nie in der Öffentlichkeit zu sehen. Am Anfang hat man seine kindliche Scheu noch belächelt, ihm die Hässlichkeit eines Monstrums zugeschrieben, weil man sich dieses merkwürdige Benehmen nicht erklären konnte. Viel, viel später ergab sein lästiges Versteckspiel vor der breiten Öffentlichkeit einen Sinn.
Das Verrückte an seinen Büchern ist nämlich, dass sie irgendeine kranke Scheiße mit unserem Leben anstellen. Wenn er zum Beispiel von irgendwelchen tropischen Regenstürmen schreibt, hagelt es plötzlich mitten im Hochsommer Tennisbälle vom Himmel. Als wären wir nicht schon genug bestraft! Da fehlen eigentlich nur noch verhexte Zauberblumen, um unsere tollen Blumenbeete zu Gift spuckenden Minenfeldern mutieren zu lassen. Also ehrlich.
Einige meinen sogar identische Charakterabbilder seiner Bücher gesehen zu haben; hier auf offener Straße! Hör sich einer diesen Bockmist an! Nightfalls ist meiner bescheidenen Meinung nach ein Demagoge, ein lästiges Übel, das unsere Gesellschaftsordnung lächerlich macht und Stück für Stück in den Boden rammt.

Das Witzige an der Sache ist nämlich auch, dass es nur hier, hier in Azamber, passiert. Der Rest der Welt kaut Popcorn und schaut zu, wie uns dieser Geistesgestörte verrecken lässt. Und wenn es nicht er ist, dann tut es seine ominöse Fangemeinschaft. Keine Ahnung, wer diesen Irren vergöttern kann, ich jedenfalls nicht. Da würde ich mich noch eher in die Fänge eines Klerikers begeben und das Horn für eine neumodische Inquisition anstimmen. Ach halt. Das muss ich ja gar nicht mehr.

Seit dieser Quatsch durch die Medien gegangen ist, sind wir zur Touristenfalle mutiert. Ich meine klar, das waren wir vorher auch schon mit unseren Galerien, unseren tollen künstlerischen Gespür und hast du nicht gesehen, aber hallo? Früher haben die Menschen auch keinen Kriegsschauplatz besucht, nur weil ein hochrangiges Tier eine illustre Story veröffentlicht lassen hat!
Aber mit den Urlauberscharen kam auch königliches Gesindel zur Tür hereinspaziert. Während die gutgläubigen Bürger Azambers also lieber skurrilen Zirkusvorstellungen Beifall spendeten, wirbelte das FBI in irgendwelchen Galerien Staub auf.

Wochen später erwarte ich mittlerweile jeden Morgen eine weitere Chaosmeldung in der örtlichen Presse. Unseren Dorfpfaffen haben sie schon abgemurkst, wer immer sie auch sind. Und ich wette dass der Bürgermeister und sein komischer Pseudorat – wozu auch immer der gut sein soll – die nächsten sein werden. Aber hey, groß die Klappe aufreißen und Propaganda schieben ist hier nicht. Wenn dieser Spinner so weiter macht, wird man Azamber irgendwann einzäunen und uns noch mehr Meuchelmörder, Gottesfreunde und Verbrechergeschwader auf den Hals hetzen. Zum Wohle des Volkes. Das ich nicht lache!
Fehlt nur noch ein Gott, der unsere Kleinstadt in einem Meer aus Rache ertränkt.

* * *
Eckdaten

» NIGHTFALL ist ein aufsteigender Stern im Autorenhimmel. Leider kennt bis heute niemand seine wahre Identität

» Gespielt wird in einer kleinen, idyllischen Stadt namens AZAMBER am Humber (Ontario, Kanada), die überwiegend von landwirtschaftlichen Gütern, Errungenschaften und künstlichen Ausprägungen lebt.

» Es scheint als ob sich die BÜCHER NIGHTFALL‘S SELBSTSTÄNDIG machen können und einen erheblichen Einfluss auf das alltägliche Bürgerleben nehmen.


» Die Bücher als auch der von uns genannte Autor sind FIKTIV! Alle Buchkapitel werden vom Team selbst verfasst!

» Spielbar sind MENSCHEN, MAGIER, DÄMONEN, WERWÖLFE, VAMPIRE, WERKATZEN, NATURGEISTER und GÖTTER. Jede Gattung nimmt unterschiedlich Stellung zum Geschehen in und um Azamber.

» Alle BENÖTIGTEN Informationen sind bei uns selbstverständlich im Info-Bereich des Forums einzulesen!

» Unser Rollenspiel ist ab 18 JAHREN, d.h. dass sich nur Spieler anmelden können, die das 18. LEBENSJAHR erreicht haben.

» Wir ordnen uns in das Genre DARK FANTASY/MYSTERY ein.
STOCK BY • pandora-effekt.deviantart.com

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  BITTER HARVEST
Geschrieben von: Federwisch - 17.09.2019, 17:28 - Forum: Post Apocalypse & Sci-Fi - Keine Antworten





BITTER HARVEST
Dein Überleben - wie weit würdest du gehen?

citation
In the wastelands of today
Where tomorrow disappears
While the future slips away
And your hope turns into fear
In the wastelands of today

Chester Bannington, Linkin Park, Wastelands 2014
Storyline
2048
Die menschliche Rasse ist vom Aussterben bedroht.
Zombies und Vampire sind natürliche Feinde geworden, Menschen leben zusammengepfercht in einer Stadt und dienen den Blutsaugern als Futter und Unterhaltungsmaterial, Lichtblicke gibt es kaum, aber einer dieser wenigen strahlt hell und sticht besonders den Vampiren in den Augen: Eine Rebellengruppe setzt alles daran, die wenigen Menschen einer zerstörten Welt zu retten und gegen die Fressfeinde anzugehen. Sie sind die letzte Hoffnung der Menschheit...

Zu welcher Gruppe gehörst du?
Facts
Altersfreigabe21 Jahre
SpielortOregon, Utopia
GenreEndzeit/Fantasy
InplaysystemSzenentrennung

Gruppen
Im Bitter Harvest habt ihr die Möglichkeit zwischen folgender Gruppenzugehörigkeit zu wählen: Vampire, Rebellen, Militär, Sklaven und Nomaden.

Spielorte
Zur Verfügung stehen euch die technisch fortgeschrittene Stadt Utopia, an welcher die Vampire am längeren Hebel sitzen und sich die Menschen zu Sklaven gemacht haben. Die Militärbasis, welche als Fort dient, in welcher Soldaten und teils auch Überlebende wohnen und versuchen sich zu schützen. Der militärische Bunker im Underground, in welchem die Rebellen sich verschanzt haben und ihren Widerstand planen, als auch das endlose Wasteland, welches von Zombies überrannt wurde.




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  Bestätigung
Geschrieben von: Bitter Harvest - 17.09.2019, 17:23 - Forum: Gästebuch - Antworten (1)





BITTER HARVEST
Dein Überleben - wie weit würdest du gehen?

citation
In the wastelands of today
Where tomorrow disappears
While the future slips away
And your hope turns into fear
In the wastelands of today

Chester Bannington, Linkin Park, Wastelands 2014
Storyline
2048
Die menschliche Rasse ist vom Aussterben bedroht.
Zombies und Vampire sind natürliche Feinde geworden, Menschen leben zusammengepfercht in einer Stadt und dienen den Blutsaugern als Futter und Unterhaltungsmaterial, Lichtblicke gibt es kaum, aber einer dieser wenigen strahlt hell und sticht besonders den Vampiren in den Augen: Eine Rebellengruppe setzt alles daran, die wenigen Menschen einer zerstörten Welt zu retten und gegen die Fressfeinde anzugehen. Sie sind die letzte Hoffnung der Menschheit...

Zu welcher Gruppe gehörst du?
Facts
Altersfreigabe21 Jahre
SpielortOregon, Utopia
GenreEndzeit/Fantasy
InplaysystemSzenentrennung

Gruppen
Im Bitter Harvest habt ihr die Möglichkeit zwischen folgender Gruppenzugehörigkeit zu wählen: Vampire, Rebellen, Militär, Sklaven und Nomaden.

Spielorte
Zur Verfügung stehen euch die technisch fortgeschrittene Stadt Utopia, an welcher die Vampire am längeren Hebel sitzen und sich die Menschen zu Sklaven gemacht haben. Die Militärbasis, welche als Fort dient, in welcher Soldaten und teils auch Überlebende wohnen und versuchen sich zu schützen. Der militärische Bunker im Underground, in welchem die Rebellen sich verschanzt haben und ihren Widerstand planen, als auch das endlose Wasteland, welches von Zombies überrannt wurde.




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  Vita Exitium
Geschrieben von: Federwisch - 17.09.2019, 11:37 - Forum: Post Apocalypse & Sci-Fi - Keine Antworten

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  whisper to the void
Geschrieben von: Federwisch - 17.09.2019, 11:34 - Forum: Urban/Dark Fantasy - Keine Antworten

storyline
whisper to the void
Along with our universe that runs into
the darkness the same way our voices are whispers to the void
Noch immer verhindert der Nebel den Lilith einst erschuf, dass die Menschen von den magischen Wesen die unter ihnen leben erfahren. Und dies bis heute sehr zuverlässig, doch zusehends scheint die Wirkung des so kompliziert gewobenen Zaubers nachzulassen. Die Gründe dafür sind bisweilen ungeklärt. Fakt ist jedoch, die Unzuverlässigkeit des Nebels lässt die Wesen nervös werden, das gänzliche Verschwinden des schützenden Schleiers könnte fatale Folgen haben. Nicht nur für die Menschen auch für die Kreaturen. Noch immer scheint der Vampirallvater Kain wie vom Erdbeben verschluckt und nur die drei Vampirfürsten scheinen etwas über seinen derzeitigen Aufenthaltsort zu wissen. Selbst Abel wurde seit Jahren nicht gesichtet, einzig und allein die Ursprungshexe Lilith hält die Stellung, mitten im Central Park im Belvedere Castle hat sie sich kurz nach dessen Fertigstellung ungesehen niedergelassen. Während es die Vampire in die Tiefen des Whiteface Mountains zog, ein paar Stunden von New York City entfernt, bauten die Vampire ihre Festung tief in das Gestein der Adirondack Mountains. Wo sich die Werwölfe aufhalten ist nicht genau bekannt, sie werden irgendwo in der Wildnis vermutet, doch leben auch einige von ihnen mitten in der Stadt. Der Konflikt zwischen den ungleichen Rassen ist noch immer nicht abgeklungen und scheint sogar beinahe akuter denn je, denn natürlich machen sie sich alle gegenseitig für die nachlassende Wirkung des Nebels verantwortlich. Während Hexen, Werwölfe und Vampire einen Krieg führen, der nie zu enden scheint, haben sich verschiedene Gruppierungen gebildet, denn auch die anderen Wesen sind von dem schwindenen Nebel betroffen, werden durch den dauernden Kriegszustand bedroht. Jeder verfolgt seine eigenen Ziele, undurchsichtig um welche es sich handelt. Offen wie auch unerkannt in den Reihen ihrer Feinde.

Noch immer streben die Vampire an, hinaus ins Tageslicht zu treten, den immer währenden Fluch der Nacht endlich abzustreifen, als die höhere Rasse hervor zu treten als die sie sich selbst betrachten. Dagegen anstehend die Werwölfe, die Sympathien für die Menschen hegen, während diese von den Vampiren nur als Nahrungsquelle betrachtet werden, versuchen dies zu verhindern, als teilmenschliche Wesen die sich oftmals mit Menschen fortpflanzen oder sogar in Rudeln mit ihnen zusammen leben. Doch ist das Ziel der Vampire in weite Ferne gerückt, nachdem Lilith ein Hexengesetz erlassen hat, dass es ihren Nachkommen verbietet Magie für einen Vampir zu wirken. Dieses Gesetz wird mit Härte durchgesetzt und schon so manche Hexe fiel dem Feuer oder dem Strick zum Opfer, da sie das Gesetz gebrochen hatte.

Während in der Menschenwelt die Reibungen immer heftiger werden und eine Eskalation kaum mehr abzuwenden scheint, reibt sich eine andere Gruppierung im Hintergrund freudig die bereits schmutzigen Händen. Der Thron der Hölle erneut ohne Herrscher verführt viele der heimtückischsten Dämonen dazu über die Stränge zu schlagen, es scheint als würden sie von den sich zuspitzenden Ereignissen eine Etage über ihnen nur profitieren können. Während sich einige dieser höllischen Gestalten darauf zu besinnen scheint, dass gerade sie der nächste in der Rangfolge um den Thron wären, versuchen einige treue Anhänger derzeit und nicht zum ersten Mal den ehemaligen Herren der Hölle aus seinem Gefängnis tief im Abyss zu befreien. Noch immer sind die Tore der Hölle verschlossen, doch wie seit jeher scheint es Schlupflöcher aus den feurigen Tiefen zu geben, die nicht nur Dämonen dazu nutzen um heraus zu gelangen. Die Scharen der Engel sind fest entschlossen, dies zu verhindern. Das Öffnen des Höllentores würde das Verderben der Menschheit bedeuten und die natürliche Ordnung ins völlige Chaos stürzen. Der einzige Lichtblick in dieser tückischen Kulisse zwischen rivalisierenden Rassen und Gruppierungen scheint seit zwei Jahrhunderten der großzügig und komplex angelegte Clubkomplex unterhalb der Stadt von New York zu sein. Das "Underground" den Kreisen der Hölle nachempfunden ist nicht nur der Schauplatz brutaler Kämpfe zwischen Wesen, Standort des bestbesuchten Bordells wie auch einer der wenigen Orten an denen die magisch hergestellten Suchtmittel im Umlauf sind. Das prägnanteste Merkmal des Clubkomplexes ist der großflächig wirksame Schutzzauber der es den Wesen unmöglich macht einander Schaden zu zu fügen, nur die Kampfbereiche sind von diesen Schutzmaßnahmen ausgeschlossen. Der Zauber verhindert erfolgreich die Eskalation innerhalb der Räumlichkeiten und fördert das Miteinander zwischen den Rassen, zumindest im Zuge des Auslebens ihrer Triebe friedlich für eine Weile nebeneinander her zu existieren.



Informationen
Rating L3S3V3
Spielprinzip Szenentrennung
Schreibstil 3. Person, Präteritum
Spielorte New York | Himmel | Hölle
Spieljahr 2015
Rassen Vampire | Hexen | Werwölfe | Dämonen | Engel | Shapeshifter | Wendigo | Walküren
+ eigene bekannte Rassen
+ selbst erfundene Rassen
Bewerbung Steckbrief (+ Vorbehalt Probepost)
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