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Die verlorenen Chroniken

Willkommen Reisender!
Es freut uns, dass dich dein Weg hierher geführt hat. Wir sind ein Fantasy RPG-Forum und haben vor Kurzem unsere Tore eröffnet. Tauche ein in die magische Wolkenwelt Aitherias, die rauen Fluten Vandriggs, erliege dem wilden Zauber Pyrs und erforsche die düstere Höhlenwelt Xarvatmands. Ob weiser Magier, edler Elb, finsterer Alb, rechtschaffener Zwerg, oder eines der vielen anderen Völker und Wesen der Vier Welten - Grenzen setzt dir einzig deine Fantasie!
Über das LC

Genre: High/Dark Fantasy
Spielstil: Szenentrennung
Schreibstil: Romanstil
RPG-Länge: min. 2000 Zeichen
FSK: 16, Avatarpflicht: Ja

RL & Gemalte Avatare sind erlaubt
Scifi-Background, 4 bespielbare Welten
Die Möglichkeit, eigene Völker & Wesen
zu entwickeln & Vieles mehr!
Unser Discord-Channel:
Hinweise


Derzeit besonders willkommen:
Menschen, Akademiemagier, Elben, Alben, Warlocks
sowie weibliche Charaktere jeder Volkszugehörigkeit!

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Zuständig für: Fragen der Gäste und User, Bewerbungen, Partnerschaftsanfragen, Plots

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Zuständig für: Fragen der Gäste und User, Bewerbungen, Technischer Support, Plots

Federwisch
Zuständig für: Fragen der Gäste und User, Bewerbungen, Partnerschaftsanfragen, Plots

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  Heroes Will Rise
Geschrieben von: Federwisch - 18.11.2019, 15:34 - Forum: High/Classic Fantasy - Keine Antworten


Marvel/DC
Heroes & Villains
Canons & OCs
Das HEROES WILL RISE ist dein Rpg-Forum rund um Superhelden und -schurken mit dem Schwerpunkt MARVEL/DC. Hast du Freude an Superkräften, Drama und Blödeleien, bist du super bei uns aufgehoben! Wir freuen uns über jeden, der uns um Comic-, Film- und Serien- sowie erfundene Charaktere bereichern möchte.
Wir legen Wert darauf, dass sowohl Hautplot als auch Charakterentwicklung ihren Raum bekommen. Jeder darf sich rege an der Planung großer und kleiner Plots beteiligen, sich mit Vorschlägen und Ideen einbringen und damit Inplay und Forum mitgestalten. Regelmäßige Updates und Specials sorgen für stete Bewegung und es gibt einen aktiven Discord-Server, auf dem jeder herzlich willkommen ist!

Prolog.
Vor einigen Monaten geschah das Unvorstellbare: Im Zuge eines missglückten Experiments kollidierten zwei Universen und schufen ein neues. Eine Realität, in der Iron Man neben Batman existiert und Superman neben Thor – Menschen, Mutanten, Metawesen und Außerirdische, Helden und Bösewichte, die nichts von der Existenz der anderen hätten ahnen sollen.
Die Welt dreht sich weiter – die neue Welt, die so anders sein sollte und doch allen ganz normal erscheint. Irgendwie hat man doch schonmal von diesen fremden Helden gehört, Gotham muss mal in den Nachrichten gewesen sein, und wer weiß nicht, was 2012 in New York vor sich ging? Es ist dasselbe, irrsinnige, fantastische Universum, das es schon immer war...
Nur vereinzelte Individuen spüren gleich, dass etwas nicht stimmt. Bei manchen sträubt sich das Unterbewusstsein nach und nach gegen die vermeintliche Normalität. So oder so – die Helden müssen zueinanderfinden, denn nur gemeinsam können sie die Erde vor dem Titanen bewahren, der eine Schneise aus Tod und Verzweiflung auf fremden Planeten hinterlässt, während sich unter den Unwissenden der Konflikt zwischen Menschen und Wesen mit übernatürlichen Fähigkeiten zuspitzt.

Was bisher geschah...
Die Welt ist in Unruhe, denn die Konflikte zwischen Menschen und Wesen mit übernatürlichen Fähigkeiten spitzen sich zu. Mit argen Bedenken unterzeichneten die wiedervereinten Avengers das Sokovia-Abkommen, um die aufgeheizte Stimmung in der Bevölkerung zu beruhigen, und bemühen sich um eine Zusammenarbeit mit anderen Helden. Darunter die zerstreuten X-Men, die versuchen, wieder zueinander zu finden, und die Justice League.
Während die Helden noch lernen müssen, miteinander zurechtzukommen, erfährt Thanos von dem Preis für den Seelenstein. Seine Reise zur Erde scheint unausweichlich – zwei Infinity Steine befinden sich hier, ebenso wie sein Schlüssel zu einem dritten. Und die Helden sind nicht die einzigen, die mit neuer Unterstützung aufwarten.

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  Untold Myths
Geschrieben von: Seth - 16.11.2019, 15:47 - Forum: Anfragen - Keine Antworten



Götter. Die Welt von gestern hat sich verändert.
Schon längst beten die Menschen nicht mehr zu uns und bringen uns keine Blutopfer mehr in unseren vergessenen, einst strahlenden Tempeln und Gebetsstätten dar. Der wachsende Unglaube hat uns schwächer werden lassen, unsere alte Magie hängt nur noch an einem seidenen Faden und auch wir spüren unsere Kräfte von Tag zu Tag schwinden.

Wir haben unsere Unsterblichkeit verloren. Manche von uns fanden den Tod – Frigg und Óðr wurden im Norden beklagt, die Ägypter trauern um ihren weisen Sonnengott Ra und die Göttin Taweret, Hera und Hestia starben im griechischen Pantheon. Geschwächt durch den menschlichen Unglauben, wurden sie mithilfe von göttlichen, verloren geglaubten Artefakten ein leichtes Spiel für jene Gottheiten, welche eine neue Ordnung erschaffen wollen, und von diesen ermordet.

Nichts ist mehr, wie es war.
Viele von uns wechseln die Reihen, neue Allianzen formieren sich.
Seth, der Wüstengott, ist aus seinem Exil, der Pyramide von Ombos, entkommen und versucht die ägyptische Herrschaft an sich zu ziehen. Während der Olymp um seine Königin trauert, geht Hades einen dunklen, heimlichen Pakt mit Hel ein und sichert sich eine Allianz. Zeus und Odin überwinden die ehemalige Feindschaft und treffen ein Abkommen.
Manche trachten nach den Thronen der Götter. Andere wiederum sehen endlich ihre Zeit kommen, um Rache aneinander zu üben oder jahrhundertealte Kriege wieder aufleben zu lassen.

Unsere Seher behaupten, dass Ragnarök gekommen ist.
Sowohl für die Götterwelt, als auch für die Sterblichen, die nichts ahnend ihren Alltag meistern. Bald werden auch sie die ersten Folgen der Apokalypse zu spüren bekommen. Hurricans, Tsunamis, Erdbeben sind nur der Anfang für die Erde.

Wir versuchen, die unwissenden Menschen wieder zum alten Glauben zu führen. Viele werden dazu Gewalt anwenden, andere probieren eine sanftere Methode oder behaupten, die Zeit der Herrschaft über die Sterblichen wäre vorüber.

Dazu werden wir jede Hilfe brauchen, die es gibt: Auch die Gifted, seltene Sterbliche, die durch einen genetischen Trigger magische Fähigkeiten erlangen werden und schreckliche Visionen des bevorstehenden Weltuntergangs haben, müssen die Menschen als Seher vor Ragnarök warnen.

Wir Götter kämpfen um unser Überleben
und die Menschen stehen dazwischen.



Entscheide dich für ein nordisches, ägyptisches oder griechisches Götterwesen oder für die Seite der Menschen als gewöhnlicher Sterblicher oder Gifted

Frigg, Óðr, Ra, Tawaret, Hera und Hestia (geschwächt durch den Unglauben der Menschen) wurden durch spezielle Götterartefakte des Todes ermordet

Die alte Ordnung der Pantheons bricht zusammen

Das Ende der Welt steht bevor und muss verhindert werden



UNTOLD MYTHS

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  Chroniken eines Mantikors
Geschrieben von: Askalan - 16.11.2019, 09:00 - Forum: Geschichten, die das Leben schreibt - Keine Antworten

Kajihane & Askalan/Pyr/Anfang Juloien 508 ABGESCHLOSSEN!
The Mantikor sleeps today … oder auch nicht
Erste Begegnung mit der Bardin Kajihane

Atevora & Bran & Malar & Askalan// irgendein götterverlassenes Eiland // Anfang Huín
Get Out!
Ausbruch aus einem seltsamen labyrinthähnlichem Komplex

Askalan & Harthep // Ende Yrqon // früher Abend
Alles nur wegen einem Schaf
Erste Begegnung mit Harthep

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  A beautiful, young lad meets Steiner and his friends
Geschrieben von: Magnificent Steiner - 14.11.2019, 18:24 - Forum: Armadale - Antworten (1)

"... aber das kann ich unmöglich annehmen."
"Ich muss darauf bestehen."
"Oh nein. Ich weise diese Geste entschieden zurück."
"Also bitte. Wollt Ihr mich beleidigen?"
"Mit wem spricht er da?" - "Ich hab keinen Schimmer... er ist seltsam." - "Er?" - "Ich glaub schon...?"
"... sie flüstern wieder über Euch. Jetzt geht schon."
"Wenn hier über Jemand getuschelt wird, dann wird es ja wohl Eure Person sein. So wie Ihr Euch kleidet."
"Also ICH sehe hier nur eine Gestalt im Toffelsack."
"Nun werdet nicht schnippisch und geht schon."
"Warum verlässt er.. oder sie ... unser Haus nicht?" - "Ich glaube, er spielt Theater!" - "Ein Schnüffler mit Avancen zum Theater?" - "Aber warum denn nicht?" - "Es ist.. ohne jedes Talent." - "Bedauerlicherweise."
"Unter diesen Umständen, nehme ich an, doch erwarte ich von Euch eine entsprechende Würdigung."
"Würdigung?! Eine Würdigung sagt er!"

Also nun aber! Steiner hatte genug und schubste Steiner mit einer wischenden Geste beiseite, um endlich durch die Tür ins Freie zu treten. Eine weitere Wahrheit gefunden, ein weiteres Mysterium aufgedeckt! Steiner konnte sich selbst nur auf die Schulter klopfen (wenn er sich denn zu einem solchen Getue gewöhnlicher Pöbelianer herablassen würde) für derart gezeigte Professionalität. Das Diadem des werten Menschenweibes von adipöser Gestalt wieder zu beschaffen, dabei die Affäre ihres Spargelartigen Partners aufzudecken... diese nach reiflicher Überlegung zu verschweigen (nicht zu lügen, zu VERSCHWEIGEN!)... ein wahrer Glanzmoment für Steiner. Und Steiner applaudierte rückwärts gehend dem edel dahinstapfenden Steiner, der so leicht war, seine Stiefel hinterließen nur die minimalsten Abdrücke auf dem verregneten pflastergesteinten Boden voll Mischungen aus ehemaligem Gebirge und Unrat. Mittlerweile war seine Gestalt von genügend Gerüchten aufgenommen worden, dass älteres Volk nicht mehr mit einem filigranen Herzhalt zu Boden fiel, wenn sie ihn daherkommen sahen. "Nun, hört doch auf zu applaudieren. Ihr macht Euch lächerlich.", merkte Steiner zu Steiner gewandt an und dieser warf seinen Blick zu Steiner herum, stoppte den Applaus und das Leuchten seiner Brille verengte sich zu Schlitzen. "Ihr seid nur neidisch." - "Neidisch worauf? Euer Talent für Gelächter zu sorgen?" Und Steiner wies auf ein paar irritiert innehaltenden Passanten. "Nein. Darauf, dass ich dazu in der Lage bin." Er wedelte mit seinen schattigen Händen herum, wo Steiner dann auffiel, dass Steiner keine hatte, und dieser setzte sich dann Händelos und depremiert in eine Ecke. Steiner sah zu Steiner und hob anklagend mit nonverbalem 'Komm-Schon' die Arme und wies zu Steiner. Jener Steiner rührte sich nicht und bedauerte lediglich seine gesamte Existenz (wie wir alle es doch eigentlich tun sollten, wobei Steiner doch noch Glück hatte, konnten Sammler doch nicht masturbieren oder den Sinn dahinter nachvollziehen) und dann trat Steiner auf ihn zu und legte diesem eine Hand auf die Schulter. "Ihr solltet deswegen nicht in Trübsal versinken, mein Bester. Das was Euch an Armen fehlt, habt Ihr dafür doch in Eurem Verstand!" Steiner drehte sein Haupt nach rechts und sah hoch. "... wirkli..." - "Ey, Mister!"

Steiner schaute zum Ursprung der Stimme - nach rechts - und dann nach unten. Zu dem Mädchen, was da halt irgendwie furchtlos zu ihm aufsah. "... warum steht'n Ihr da?" Und der Sammler sah irritiert zu der Hauswand zurück die er bis eben noch angestarrt hatte (aus etwa Null Komma Vier Fingern Entfernung), und dann wieder zum Menschenmädchen herab. "Fugen zählen, junge Dame! Die Kunst zu zählen erfordert ein ständiges Üben und Verbessern!" Sie verengte die Augen zu schlitzen. "Lügst du mich an?" Steiner hob die Schultern. "Ein wenig?" - "Solltest du dann jetzt nicht eigentlich weiterlügen, damit ich nicht böse auf dich werde?" - "Nun, befohlen wurde es mir wohl nicht, also - so überlegte ich - wäre ein schnelles Wechseln zur Wahrheit eine sinnvollere Art mit Euch umzugehen." - "Mh. Mit wem hast'n du gesabbelt?" - "Mit mir selbst." - "Ah. Bist du gesprächig?" - "Teilweise. Könnte mal mehr, mal weniger sein." - "Huh." Er neigte sich ein Stück herunter und war subtil beeindruckt davon wie wenig das Mädel zurückwich. Aber vielleicht unterschätzte er auch die Bedrohlichkeit die er ausstrahlte. "Müsstet Ihr nicht in der Schule sein, junge Dame?" - "Und du nicht im Altersheim?" - "Hä?"

Die Taube starrte Steiner irritiert an, während er sie so anstarrte. Der Sammler saß auf einer Bank am Meer. Unheilvoll ragten die dunklen Maste der Grimmer schräg rechts vorn zum dunkler werdenden Himmel hinauf. "Oh. Richtig.", bemerkte er. Eine Meditation. Die hatte er gebraucht und als Ort diese Bank gewählt. Ein Rätsel gelöst. Seine... Träume wurden auch langsam etwas seltsam. Träumten Sammler überhaupt? Oder waren es nur Schnipsel seiner Erlebnisse der letzten Chroniken, heillos durcheinander gebracht, im Mahlstrom der Jahrhunderte? Nun. Wenn, dann konnte er diese auch genau so gut als Träume bezeichnen. Der Magnificent Steiner stierte die Taube an. Die Taube. Starrte zurück. "... solltest du nicht eine Möwe sein?" Und die Taube gurrte: "Solltest du nicht ganz woanders sein?" Und noch bevor er ein Kompliment zur akzentfreien Artikulation des Federviehs aussprechen konnte, fiel es ihm ein! Er hatte ja zu tun! Schwups, stand der Sammler auf - oder schwebte in eine stehende Position - und rauschte dann samt dicht geschlossenem Mantel in seiner dürren Gestalt vom Hafen aus in das Innere der Stadt. Und ein paar gelangweilte Matrosen sahen ihrer nachmittäglichen Pausen-Unterhaltung bedauernd nach.

DAS FALKENBERG! Mit einer sauberen Fassade in erdig und weißen Tönen, einem Schild mit einem stolzen Falken auf einem... Berg darauf und einer massiven Holztür, sowie warmem Licht aus dem Inneren lockte es die Armadaler Oberschicht zum Verweilen und Geschlemme ein. Sammler waren die wenigen Andersartigen die meist dort willkommen waren. Was daran lag, dass Sammler meistens über Schätze in Form von Metall oder Wissen verfügten, welches dort mehr als nur ein guter Ruf und Name, gern gesehen war. Es war auch eines der wenigen 'Lokale', welches Sammler gewohnt war. Ein wenig jedenfalls. Immerhin schrien sie nicht nach den Warlocks.

So trat Steiner dann also ein. Mit seiner Fliegermütze, der riesigen Brille in der Visage und dem langen zugeknöpften Mantel. Der Säbel an seiner Seite lag geschützt in einer alten Scheide und sah allein schon vom Griff her mitgenommen aus. Nicht zu vergessen mit einer Schmiede-Art, die in Vandrigg nicht vorkam. Aber gut. Wen interessierte schon so kleinkarätiger Unsinn?! Steiner wurde noch bei seinem vierten Schritt von der vortrefflich gekleideten Bediensteten 'Olga' abgefangen und ließ sich von dieser führen, bis er an einem Tisch vorbeikam, an dem er anhielt - denn da war wer - und der Sammler ignorierte Olga, während er sich mit maximaler Ordentlichkeit und Perfektion verneigte. Der Gehstock-Mann lag im festen Fokus der überdimensionierten Brille, und von der schattigen Gestalt ging eine sonore, ruhige Stimme mit einem Hauch von Schabernack aus. Ohne klare Lokalisation eines Mundes.

"Stadtratsmitglied Malar Beradren! Welch' ausserordentliche Freude zufällig hier auf Euch zu treffen! Dürfte ich mich vielleicht zu Euch gesellen?" Und die langen, unmenschlichen Finger aus wabernder, schwarzer Masse wiesen auf einen der freien Stühle.

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  Heroes Will Rise
Geschrieben von: joe - 12.11.2019, 21:08 - Forum: Gästebuch - Keine Antworten


Marvel/DC
Heroes & Villains
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Das HEROES WILL RISE ist dein Rpg-Forum rund um Superhelden und -schurken mit dem Schwerpunkt MARVEL/DC. Hast du Freude an Superkräften, Drama und Blödeleien, bist du super bei uns aufgehoben! Wir freuen uns über jeden, der uns um Comic-, Film- und Serien- sowie erfundene Charaktere bereichern möchte.
Wir legen Wert darauf, dass sowohl Hautplot als auch Charakterentwicklung ihren Raum bekommen. Jeder darf sich rege an der Planung großer und kleiner Plots beteiligen, sich mit Vorschlägen und Ideen einbringen und damit Inplay und Forum mitgestalten. Regelmäßige Updates und Specials sorgen für stete Bewegung und es gibt einen aktiven Discord-Server, auf dem jeder herzlich willkommen ist!

Prolog.
Vor einigen Monaten geschah das Unvorstellbare: Im Zuge eines missglückten Experiments kollidierten zwei Universen und schufen ein neues. Eine Realität, in der Iron Man neben Batman existiert und Superman neben Thor – Menschen, Mutanten, Metawesen und Außerirdische, Helden und Bösewichte, die nichts von der Existenz der anderen hätten ahnen sollen.
Die Welt dreht sich weiter – die neue Welt, die so anders sein sollte und doch allen ganz normal erscheint. Irgendwie hat man doch schonmal von diesen fremden Helden gehört, Gotham muss mal in den Nachrichten gewesen sein, und wer weiß nicht, was 2012 in New York vor sich ging? Es ist dasselbe, irrsinnige, fantastische Universum, das es schon immer war...
Nur vereinzelte Individuen spüren gleich, dass etwas nicht stimmt. Bei manchen sträubt sich das Unterbewusstsein nach und nach gegen die vermeintliche Normalität. So oder so – die Helden müssen zueinanderfinden, denn nur gemeinsam können sie die Erde vor dem Titanen bewahren, der eine Schneise aus Tod und Verzweiflung auf fremden Planeten hinterlässt, während sich unter den Unwissenden der Konflikt zwischen Menschen und Wesen mit übernatürlichen Fähigkeiten zuspitzt.

Was bisher geschah...
Die Welt ist in Unruhe, denn die Konflikte zwischen Menschen und Wesen mit übernatürlichen Fähigkeiten spitzen sich zu. Mit argen Bedenken unterzeichneten die wiedervereinten Avengers das Sokovia-Abkommen, um die aufgeheizte Stimmung in der Bevölkerung zu beruhigen, und bemühen sich um eine Zusammenarbeit mit anderen Helden. Darunter die zerstreuten X-Men, die versuchen, wieder zueinander zu finden, und die Justice League.
Während die Helden noch lernen müssen, miteinander zurechtzukommen, erfährt Thanos von dem Preis für den Seelenstein. Seine Reise zur Erde scheint unausweichlich – zwei Infinity Steine befinden sich hier, ebenso wie sein Schlüssel zu einem dritten. Und die Helden sind nicht die einzigen, die mit neuer Unterstützung aufwarten.

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  Rusu-Hof
Geschrieben von: Harthep - 11.11.2019, 20:56 - Forum: Der Rusu-Hof - Keine Antworten

Der alte Rusuhof war einst Heimat vieler Tiere, Zucht und Schlachtvieh, Arbeits- und Nutzvieh. Auf den Feldern hinter dem Haus wurde Landwirtschaft betrieben und in der Gaststätte die eigenen Erzeugnisse verkauft. Der Umfang des Hofes ist beträchtlich, doch kaum ein Viertel der gesamten Fläche wird heute noch genutzt.

Heute wirkt er auf romantische Art verwildert. Die Weideflächen der Tiere wichen einem wilden Garten aus unzählig verschiedenen Pflanzen und Gemüsearten. Alles was das raue Wetter in dieser Gegend zuließ konnte hier fröhlich vor sich hin wachsen.
Die Ställe hinter dem Haus sind seit Jahren unbenutzt. Nur in seltenen Fällen erfüllen sie noch ihre Zwecke.

Durch die ehemalige Gaststätte betritt man das Haus vorwiegend. Vor dem Haus steht ein stabiler Holztisch mit Bänken. Ein Windspiel hier, ein Vogelhäuschen dort, viele Ranken und andere Pflanzen wohin man auch schauen mag, das zieht sich bis nach drinnen so hin. Viel zu sehen, an jeder Ecke und jeder Stelle.
Die Gaststätte wurde hauptsächlich so belassen wie sie einst verlassen. Der Tresen wurde umfunktioniert, dahinter steht nun ein all umfassendes Wandregal, voller Krimskrams. Von wundersam verschnörkelten Figuren, über leuchtende Fläschchen bis hin zu eingelegten Algen, Augen oder scheinbar lebendigen Tieren in Gläsern.
Vier Hocker standen um den Tresen, zwei Tische mit Stühlen dahinter.

Nach rechts befindet sich Hartheps Wohnbereich. Ein Kamin, ein gemütliches Sofa und zwei große, fellige Stühle umranden den eleganten Tisch, auf dem meist eine Vase und einige Kerzen stehen. Der Kamin gleich daneben sorgt für wohlige Wärme, nicht nur, wenn es kalt war. Ein paar Küchenschränke am hinteren Ende des Raumes sind nahezu immer vollgeräumt. Hier ein Kraut, da ein paar Beeren und dort der Sud der Karimaminze. Alles in Töpfchen, Fläschchen, Gläsern, Mörsern oder noch zum trocknen an der Wand. Ein Ofen zum Kochen und ein Tisch zum Essen mit zwei Stühlen werden seltener benutzt.

Dahinter führt eine Wendeltreppe direkt am Küchenfenster hinauf in Hartheps Schlafgemach. Ein kleiner, einfacher Raum mit Fenster. Genug Platz für ein großes, kuscheliges Bett und einen großen Spiegel um sich hübsch zu machen. Im Schrank befinden sich nur wenige Sachen, ein bisschen Haarschmuck, das ein oder andere Kleid, zwei Paar Schuhe, bislang kaum getragen… Aber auch hier riefen die Wände und Böden wieder ganz laut nach ihrer Besitzerin. Harthep! Wohin man auch schaute, überall waren Dinge…

Hinter der Treppe gelangt man durch eine versteckte Tür in einen langen Gang der bis zum Stall führt, der an die Gaststätte angrenzt. Der direkte Zugang von der Gaststätte wurde vermauert, aus praktischen Gründen.

Vom Stall aus gelangt man entweder nach vorne zum Hauseingang oder nach hinten, in den eingezäunten Bereich für Pferdchen, Schweinchen und Ko. Die in derzeitiger Konstellation alle zusammen im Hausstall untergebracht sind. Selbstverständlich jedes zuzüglich artgerechtem Komfort. Auch Platz für Neuankömmlinge war immer gegeben.


Tiere im Stall:

6 bunte Hühner und 1 stolzer Hahn - der Firlefranz
ein liebes, altes, braunes Pony namens Sulja
der verspielte Esel Cajot mit der Wuschelfrisur
die verfressenen rosa-braunen Schweinebrüder Pech und Schwefel
Morla, die bockige, weiß-braune Ziege
ein standhaftes Bienenvolk, das am Tor wacht
...und gelegenheits Übernachtungsgäste, wie die Enten vom Teich hinter dem Haus oder tierische Patienten aller Art.

Die drei Hunde, Klaus der dreibeinige Anführer (graubraunes, struppiges Fell, etwas kleiner als seine beiden Kollegen), Toschka die Wachsame Beschützerin (schwarz-weißer Boder Collie Mischling) und Vatim, der Große Bär (in die Tage gekommener, schwarzer Hirte) schützen das Grundstück, die Tiere und Harthep vor Eindringlingen und anderen Gefahren. Alle drei sind ruhige und freundliche Tiere. Klaus ist neugierig und verspielt, Toschka bedacht und ein Vorbild für die Jungs, während Vatim lieber grimmig aussieht und auf der faulen Haut liegt.

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  Das Mausoleum im Bärentannwald
Geschrieben von: Lucian - 10.11.2019, 08:14 - Forum: Waljagrad - Antworten (5)

Irgendwo mitten südlich der Walja, mitten im Bärentannwald, dort wo Habicht, Uhu und Käuzchen einander gute Nacht sagen, steht ein verlassenes und längst schon vergessenes Mausoleum. Einstmals wurde es in einen Hang eingebaut, wo es mit der Erde des Waldes verschmolz. Es bestand aus Latit, Stein für Stein, der einst liebevoll gehauen wurde um ein derartiges Kunstwerk zu erschaffen. Schon vor einem guten Jahrhundert war dieses Mausoleum bereits nicht mehr besucht worden. Der Name der Familie war durch die Witterungserscheinungen längst nicht mehr sichtbar. Die Bewohner, die in der Nähe wohnten hatten die Gegend längst verlassen, waren weiter gezogen. Der einstmals gut mit Schotter ausgelegte Trampelpfad war auch nicht mehr zu erkennen. Denn die Natur hatte sich diese Gegend bereits zurück erobert. Eine dicke Moosschicht hatte sich auf den Stein gebildet. Auch der Efeu machte nicht Halt und hatte es mit seinen Blättern und Zweigen ummantelt die selbst den Winter überdauerten. Doch damit würde es bald vorbei sein. Nun würden die Tage wieder etwas länger werden. Der Schnee war gerade dabei zu schmelzen und die ersten Schneeglöckchen wurden bereits gesichtet. Auch die Vögel zwitscherten wieder mehr und übertönten somit das Krächzen der Raben, die den kalten Temperaturen stand gehalten haben.

Um wieder zurück zur Gruft zu kommen... Hier drinnen verbarg sich etwas … ein Geheimnis das bisher noch niemand zu ergründen versuchte. Warum auch? Die Toten sollte man in Ruhe lassen! Gab es doch auch unzählige Geschichten von Geistern, die sich in ihrer Grabruhe gestört fühlten und ihren Schänder heim suchten um ihn in den Wahnsinn zu treiben. Selbst die Tiere und guten Waldgeister wagten sich nicht in die Nähe der Gruft, denn sie spürten eine unheilvolle Aura von etwas Bösen. Manchmal kam es auch schon vor, dass ein Reisender sich hier in diese Gegend verirrte und auch dieser konnte hierbei nur bestätigen sich lieber von diesem Ort fern zu halten. Ein verfluchter Ort, ganz und gar … wie sonst konnte man sich erklären, warum niemand hier noch wohnen wollte?

Tatsächlich lag hier lediglich ein Fremder, der mit dieser Familie nichts zu tun hatte und auch niemals hier gebettet sein wollte. Er wollte nicht einmal tot sein … und im Grunde genommen war er es auch nicht … zumindest noch nicht ganz. Ein winziger Funken von Leben verbarg sich noch in ihm. Selbst wenn sein Fleisch längst vertrocknet war und seine Haut verhärtet und verwittert war vom Rost der Zeit. Auch das Haar hatte schon einmal bessere Tage gesehen, denn es war dünn und ergraut vor Schmutz und Spinnweben, die sich darum gebildet hatten. Seine spitzen Zähne waren in dem eingefallenen Gesicht recht gut erkennbar. Es war ein grauenhafter Anblick. Einzig und alleine die Kleidung, die er trug konnten, wenn auch ranzig und vermodert, Aufschluss darüber geben, welch schillernde Persönlichkeit er einst gewesen sein musste. Eingesperrt in einer Holzkiste lag er da, gepfercht in den Wänden des Mausoleums, still und leise lag er da mit geschlossenen Augenlidern, das Bewusstsein war nur sehr schwach. Über ihn waren einige Kratzspuren in das Holz eingeritzt, Spuren von seinem einstigen verzweifelten Versuch hier wieder lebend heraus zu kommen … doch alles war vergeblich. Seine Schreie verhallten einst im Nichts. Viel zu schwach waren seine Glieder nun, um auch nur einen Finger noch zu krümmen, geschweige denn diesen Ort jemals wieder zu verlassen. Denn er blieb hier weiterhin gefangen und würde es auf ewig bleiben, wenn nicht doch noch eines Tages jemand käme um ihn aus dieser Starre zu befreien.

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  von der selben Blutlinie - Stief- und Ziehtochter gesucht
Geschrieben von: Lucian - 08.11.2019, 19:04 - Forum: Gesuche (User-Charaktere) - Keine Antworten



BeispielbildDer Suchende

Lucian Moriescu - Vampir - Vandrigg

Auszüge aus dem Lebenslauf:
Lucian war einst Primus eines des hoch angesehenen Castori-Magierordens in Aitheria, der sich unter anderem auch mit Blutmagie und okkulten Ritualen beschäftigte. Er war immer sehr ehrgeizig und wollte seinen Orden Macht und Unsterblichkeit verleihen. So beschworen er und seine Anhänger eine ihnen bis dahin noch vollkommen unbekannte Präsenz. Diese gab ihnen genau das, was sie schon immer haben wollten, große Macht und vor allem die Unsterblichkeit. Sie wurden stärker, schneller, ihre Sinne wurden schärfer und sie wurden tatsächlich mächtiger, als je zu vor. Doch gleichzeitig hatte diese Macht auch ihren Preis. Denn sie alle mussten sterben, um kurz daraufhin wieder zu erwachen … und so wurden sie zu Geschöpfen der Nacht … Vampire.

Mit den verbliebenen Anhängern des Castoriordens war Lucian bereit ein neues Leben in Vandrigg zu führen. Er heiratete eine mittlerweile etwas verarmte Wittwe namens Lacrima Vodica und einer alten verfallenden Burgruine auf dem Cerscrepergebirge, die sie verkaufen wollte, um sich und ihre Tochter über Wasser zu halten. Er heiratete diese Frau und ließ sich mit seinem Orden in der Burgruine nieder mit der Absicht, sie auf Vordermann bringen zu lassen. Durch geschickte Manipulation und Handelsgeschäfte schaffte er dies. Er stellte sich mit der Königsfamilie gut und wurde Mitglied im Drachenorden, was ihm den Beinamen „weißer Drache“ und kostbare Ländereien einbrachte über die er herrschen durfte.

Lacrima wusste um seine wahre Natur, liebt ihn aber dennoch, möchte jedoch weiterhin ein sterbliches Leben führen.Innerhalb eines Jahrzehnts erkrankte sie und er versprach ihr, sich um ihre Tochter Raluca zu kümmern, als wäre sie sein eigenes Kind. Er brachte ihr das Lesen und Schreiben bei und als sie erwachsen wurde verwandelte er sie auf ihren eigenen Wunsch und weihte sie in das Leben eines Castori ein.

Charakter:
Lucian strahlt sowohl Ruhe, als auch eine gewisse Reserviertheit aus. Er ist sehr pragmatisch zugleich aber jemand, dem man schnell sein Vertrauen schenken würde. Er gehört nicht gerade zu den Schnattermäulern, denkt lieber nach, bevor er spricht. Dennoch redet er nicht lange um den heißen Brei herum, sondern ist sehr präzise in seiner Wortwahl. Er ist sehr zuverlässig, wenn es um das Einhalten von Abmachungen geht und erwartet das Selbe auch von seinem Gegenüber. Sollte er das Gefühl bekommen, übers Ohr gehauen zu werden, so kann man von ihm keine Gnade erwarten. Wenn es etwas zu erledigen gibt, so plant er dies lange Zeit im Voraus und dabei äußerst detailliert, um alle negativen Eventualitäten auszuschließen. Wenn er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, so lässt er sich schwer davon abbringen.

Privat ist er sehr herzlich, sprüht regelrecht vor Witz und Esprit und ist auch ansonsten sehr ausgeglichen. Für Extravaganzen und Flatterhaftigkeit hat er nicht sonderlich viel übrig. Viel eher schätzt er Bescheidenheit und Authenzität. Trotz seiner einstigen Verwandlung in einen Vampir ist er stets bemüht den Teil seiner Menschlichkeit, der noch in ihm wohnt beizubehalten. So hat er es nicht nötig sich der Raserei und ungezähmten Blutvergießen hinzugeben. Im Gegenteil, es widert ihn an. Seine Opfer wählt er mit Bedacht und lässt sie nachdem er sein Mahl vollendet hat am Leben. Er hatte einige menschliche Blutbanken zu Hause, die ihn verehren und huldigen. Sollte es sich ergeben, dass er ein fremdes Opfer zu sich nehmen muss, so ist er äußerst gründlich in der Beseitigung von Spuren, die er mit Gedankenkontrolle hin bekommt. Sollte man ihn jedoch in die Enge treiben und seiner Familie und den engsten Kreis seines Vertrauens Leid zufügen, so ist er dennoch bereit alles zu tun, was nötig ist, um dieses Unheil zu beseitigen, koste es was es wolle.

Den kompletten Charakterbogen mit Lebenslauf kannst du erst einsehen, wenn du dich angemeldet hast.



BeispielbildDer Gesuchte

Raluca - Vampir - Vandrigg

Über die Castori: klicke hier
Über die Region Waljgrad, wo sie aufgewachsen ist: klicke hier

Zum Charakter:
Raluca ist die Ziehtochter von Lucian, die er über alles liebt. Sie sollte auf jeden Fall eine ähnliche Einstellung zu Leben und Tod haben, wie er selbst. Das heißt, es sollte ihr widerstreben ihre Opfer zu töten, weil sie ihre Menschlichkeit nicht verlieren möchte. Ansonsten darf sie ihm auch gerne mal widersprechen und ihren eigenen Willen haben, sollte ihn aber dennoch respektieren … von Trotzverhalten hält er jedenfalls nicht sonderlich viel. Ansonsten kannst du dich charaktertechnisch gerne austoben.

Vor über einem Jahrhundert ist ihr Vater spurlos verschwunden und ihr wurde gesagt, dass er tot sei. Ob sie dies glaubt oder nicht bleibt dir überlassen. In jedem Fall hat sie ihm bisher nie gefunden und sich womöglich damit abgefunden ihn nie wieder zu sehen. Wie sie damit umgeht und was sie seit dem so alles erlebt hat bleibt ebenfalls dir überlassen.

Was sie nämlich nicht weiß ist, dass er einer Intrige zum Opfer gefallen ist und in einer Gruft eingemauert und erst vor kurzem wieder zum Leben erwacht ist, um mit jenen abzurechnen, die ihn verraten haben und seinen alten Platz als gerechter Herrscher wieder einzunehmen.

Ich wünsche mir einen liebenswerten und authentischen Charakter der ein eigenständiges Leben führt und auch unabhängig von mir gespielt werden kann. Für Fragen, Wünsche und eigene Ideen habe ich immer ein offenes Ohr.

Avatarvorschlag:
Lady in Black by Drakevensia
Die Künstlerin hat auf ihrer Seite eine allgemeine Nutzungserlaubnis für nicht kommerzielle Nutzung gegeben, d.h. Er darf mit Angabe der Künstlerin verwendet werden ohne sie fragen zu müssen, solange man sie als Quelle angibt. Falls du lieber einen anderen Avatar verwenden möchtest, dann sprich es bitte mit mir ab. Ich bin flexibel, möchte jedoch falls notwendig von meinem Vetorecht Gebrauch machen.




Über das LC

Genre: High/Dark Fantasy 
Rating: FSK16

Szenentrennung - Scifi-Background

Zutritt zum FSK18-Bereich
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  Von Amazonen, Schattenkriegern und wirbellosen Geistern
Geschrieben von: Irihapeti - 08.11.2019, 08:31 - Forum: Vergangenes - Antworten (2)

Es war wieder einmal Regenzeit in Kalybrien. Einem Ort, der so einzigartig ist wie die Natur selbst, eine Flora und Fauna, die es ansonsten nirgends auf der Welt gab. Angefangen von den riesigen Kapokbäumen an dessen Spitze man über alle anderen herabblicken und dennoch niemals das gesamte Gebiet erblicken konnte. Denn hinter allen anderen Bäumen und Sträucher bargen sich Geheimnisse, die ein Fremder nicht einmal erahnen konnte. Doch auch der Baum selbst brachte allerlei Leben hervor, von Baumsteigerfröschen bis hin zu Bromelien und Orchideen an dessen Nektar nur Insekten heran kämen, die einen äußerst langen Rüssel haben mussten. Aber es gab auch mörderische Pflanzen, wie Würgefeige, die an der Spitze eines Baumes entstand, dort wo die Sonne scheint, den Baum ummantelt und nach unten wächst, bis sie die Wurzeln des Baumes erreicht hat, um ihn gänzlich sämtlicher Nahrung zu berauben, sodass dieser unweigerlich ersticken musste. Hoch oben auf den Baumkronen thront eine Harpyie, die auf ihre Beute lauert. Auch unzählige Primaten und schillernde Vögel hausten in den Bäumen. Doch auch am Boden gab es allerhand zu entdecken. Viele verschiedenen Insektenarten und große Reptilien lebten dort, die mehr oder weniger gefährlich,wie auch harmlos waren. Manch eines konnte sogar die Farbe wechseln. Dann waren auch noch die gefährlichen Raubkatzen vor denen man sich in Acht nehmen musste und dessen Knurren man schon von weitem hören konnte. Ein Knurren, das selbst die mutigste Kriegerin unter ihnen erzittern ließ. Denn es kam schon vor, dass eine unbedarfte Amazone von ihnen angegriffen wurde und die Attacke nicht überlebte, glücklicherweise war dies jedoch recht selten.

Für jeden Fall trug ihr Volk jederzeit Waffen mit sich. Irihapeti selbst bevorzugt zwei Kurzschwerter, dies hatte den Vorteil, dass man sich nebenbei auch gut durch das Dickicht kämpfen konnte. Sie hatte sich diesmal zu weit hinaus gewagt auf der Suche nach Nahrung und dabei ganz die Zeit vergessen. Blitz und Donner erinnerten sie daran, dass der Abend wieder nahte, es blieb viel zu wenig Zeit um ins Amazonenlager zurück zu kehren. Es musste eine Alternative her und das so schnell wie möglich! Also setzte sie ihren Weg fort während der Regen ihr folgte. Es ein warmer Regen, der auf ihr herab prasselte und an ihrer Haut abperlte. Sie hatte nicht viel an, lediglich eine leichte ihren Kurven angepasste Lederrüstung. Ihre Haare hatte sie zu einem strengen, jedoch kunstvollen Zopf zusammen gebunden, damit sie nicht überall hängen blieben. Bei der warmen Luft und der hohen Luftfeuchtigkeit kam man hier recht leicht ins Schwitzen, sodass zu viel Stoff und Rüstung kontraproduktiv waren und die Bewegungsfreiheit stark einschränkten.

Irihapeti lief weiter über die feuchte Erde und das Gras, die Sträucher beiseite schiebend oder weg schneidend bis sie endlich ihre Rettung in Form eines Höhleneinganges gefunden hatte. Diese Höhle war ihr noch gänzlich unbekannt, dennoch ein willkommener Schutz vor diesem Unwetter. Und so ging sie hinein und watete durch den Matsch des immer wieder höher steigenden Wassers, das sich ihr auftat. Sie sah sich um, erblickte einen Felsvorsprung und dann noch einen … und so krallte sie sich daran fest. Es war kein leichtes Unterfangen, denn alles war feucht und glitschig und sie drohte dabei jeden Moment abzurutschen. Nichts desto trotz versuchte sie es weiter und weiter bis sie schließlich wieder auf einer trockenen Plattform saß. Keuchend vor Anstrengung verweilte sie ein wenig dort. Doch sie musste weiter, der Wasserstand wurde stetig höher und schon bald würde dieser Teil der Höhle überflutet werden. So marschierte sie weiter … einige schmalen Gänge entlang, die Augen stets ihr gesamtes Umfeld erfassend, denn man konnte nie wissen, was einem in der nächsten Ecke erwartete. Gut möglich, dass dies auch als Unterschlupf gefährlicher Raubtiere dienen konnte. Und so ging sie weiter und weiter bis sie an etwas ihr vollkommen Unbekanntes stieß. Vor ihr erstreckten sich zwei säulenartige Konstrukte, die sich weiter oben in der Mitte trafen. Seltsame Glyphen waren darin eingeritzt in einer ihr vollkommen unbekannten Sprache. Fasziniert davon näherte sich die Amazone diesen und fuhr mit den Fingerspitzen entlang um sie zu erfühlen und bereute es, dass sie kein Pergament bei sich trug, um diese Symbole graphisch fest zu halten. Und so prägte sie sich diese in ihrem Kopf ein. Möglicherweise konnten ihr später die Hüter des Wissens dabei helfen dieses Geheimnis zu entschlüsseln.

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  If you let an old man play chess by himself...
Geschrieben von: Magnificent Steiner - 06.11.2019, 19:13 - Forum: Taverne der einsamen Herzen - Antworten (2)

Mein Charakter heißt Magnificent Steiner und ist vermutlich älter als alle anderen Charaktere hier zusammen! Er hat in seinem ewigen Leben als Sammler bereits mehrere Persönlichkeitschroniken durchlebt (ein Zeitraum über 500 Jahre für den er jedes Mal Persönlichkeit und Erinnerungen durchmischt / wechselt) und lebt nun die Persönlichkeit des Magnificent Steiner. Einem reisenden Detektiv auf einem geheimnisvollem ... und besonders launischem Schiff. Zur Zeit liegt er in Armadale vor Anker und terrorisiert die Stadt mit seinen mangelnden Schachkünsten und der Suche nach einem Hamster (frag nicht). Er weiß verdammt viel, kann aber nicht immer alles sofort greifen. Weiterhin ist vermutlich momentan der einzige Sammler im Stadtstaat, denn sein Volk ist ziemlich zurückgezogen und selten. Was wohl daran liegt, dass sie gerne mal gejagt und vernichtet werden. Zur Zeit fühlt Steiner sich in Armadale aber recht sicher!

Da ich ja noch Maddie habe suche ich für Steiner nur so 1-2 Plays, um beiden Charakteren gerecht werden zu können. Die Anzahl der Zeichen die ich tippe variiert je nach Situation, Geschehen und meiner Laune von 3000 bis auch mal hin zu 10000, wobei die höheren Zahlen eher selten zustande kommen. Ich versuche mindestens einmal die Woche zu schreiben. Meistens hole ich Posts am Wochenende auf, wenn ich unter der Woche zu müde bin.

Was genau bespielt werden 'soll', hängt ganz von... uh. 'Uns' ab? Kann man sich ja zusammen ausdenken! Ideen habe ich, aber es hängt ja auch immer vom anderen Charakter ab.

Man schreibt sich hoffentlich bald!

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